Rechnung über die sog. Hysonischen Lehen (Partikularlehen der Linie Hohenlohe-Neuenstein); Geld-, Frucht- und Weinrechnung; Rechner: 1. Georg Friedrich Koch, Lehensekretär zu Langenburg; 2. ab 1734 Philipp Heinrich Haag, Lehenskassier zu Pfedelbach.
Vollständigen Titel anzeigen
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 10 R 1 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 10 Neuensteiner Linienseniorat
Neuensteiner Linienseniorat >> 2 Rechnungen >> 2.2 Rechnungen über die sog. Hysonischen Partikularlehen
1732-1742
Enthält: 1. Revidierte Rechnung Georgii bis Georgii 1732/1733 mit Beilagen 1-6; 2. Revidierte Rechnung Georgii 1733/1734 mit Beilagen 1-7; 3. Revidierte Rechnung Georgii 1734/1735 mit Beilagen 1-4; 4. Revidierte Rechnung Georgii 1735/1736 mit Beilagen 1-8; 5. Revidierte Rechnung Georgii 1736/1737 mit Beilagen 1-9; 6. Revidierte Rechnung Georgii 1737/1738 mit Beilagen 1-10; 7. Revidierte Rechnung Georgii 1738/1739 mit Beilagen 1-8; 8. Revidierte Rechnung Georgii 1739/1740 mit Beilagen 1-8; 9. Revidierte Rechnung Georgii 1740/1741 mit Beilagen 1-7; 10. Revidierte Rechnung Georgii 1741/1742 mit Beilagen 1-8.
1 Bd.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Haag, Philipp Heinrich, Lehenskassier zu Pfedelbach
Hohenlohe-Neuenstein, Linie
Hyso, Lehen
Koch, Georg Friedrich, Lehensekretär zu Langenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Gemeinschaftliche Archive der Neuensteiner Linie (Tektonik)
- Linienseniorat (Tektonik)
- Neuensteiner Linienseniorat (Bestand)
- 2 Rechnungen (Gliederung)
- 2.2 Rechnungen über die sog. Hysonischen Partikularlehen (Gliederung)