Kataster- Kontrakte, auch Klagesachen.
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01.01.02 A, A 2546
Fe 37
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.09 Grundstücke in der Feldmark
1827 - 1832
Enthält: Schuhm. Stockmeier gegen Metzger Ad. Richter (In Senatu) 1827; Glaser Himler gegen Fuhrm. Hasselmeier 1827; Wwe. Piperling gegen A. D. Corvery Gerichtsakten (In Senatu) 1827; Bäcker Arn. Böger gegen Schneider Steinmeier in Lieme (In Senatu) 1827; Schneider Röding gegen J. Plege (Magistrat) 1827; Schmied Bökhaus gegen Arnold Weege (In Senatu) 1828; Schneider Reese gegen Färber Brinkhof 1828; Fr. W. Schmuck gegen H. W. Klasing (Stadtgericht) 1828; Ankauf des Mohleschen Gartens a.d. Bega betr. (Stadtgericht) 1828; Stockmeyer Graben am Kälberkamp betr. 1828; Frau Heldman gegen Posthalter Köhne 1828; Wwe. Prante gegen W. Culemann 1829; Gebr. Schmuck gegen Heringlake (In Senatu) 1829; Schmied Weege gegen Rademacher W. Scheidt (Magistrat) 1829; Kfm. Hoffmann gegen Stahl u. Prött (In Senatu) 1829; Wilh. Wiethoff gegen Schneider W. Röding (In Senatu) 1830; Heinr. Eikmeyer u. Christoph Klocke (Kaufkontrakt) 1830; Höcker-Blomberg gegen H. A. Hammann (Magistrat) Vergl. Le 58, 1831; Nagelschm. Aug. Sasse gegen Adv. Doht 1831; Glaser Scheiper gegen Colon Niemeyer-Leese 1831; Oekonom Wachsmuth gegen Bäcker Brockhausen (In Senatu) 1832; Reese wollen Land verkaufen (Vor dem Ausschuß) 1832; Friedr. Halle (Pachtschuld) Magistrat 1832; Geplante Übertragung der Grundstücke der Witwe Buba auf ihren Schwiegersohn Schuhmacherdechen Stockmeier 1832; Pachtschulden des Pastors Holzapfel für Fischdistrikt auf der Bega von Lieme bis zur hohen Bräche 1832
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ