Erzbischof Adalbert [III.] von Salzburg bestätigt dem Stift St. Zeno und seinem Propst Wicmann seinen gesamten Besitz, insbesondere das von ihm geschenkte Gut Inzell und die dort vom Stift erbaute Kirche, die er zur Pfarrkirche erhebt, wofür die Propstei der zum Domkapitel in Salzburg gehörenden bisherigen Mutterkirche zu Vachendorf als Entschädigung eine halbe Hufe zu Miesenbach am Girisbuhel überträgt;. S: Erzbischof Adalbert III. von Salzburg
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Erzbischof Adalbert [III.] von Salzburg bestätigt dem Stift St. Zeno und seinem Propst Wicmann seinen gesamten Besitz, insbesondere das von ihm geschenkte Gut Inzell und die dort vom Stift erbaute Kirche, die er zur Pfarrkirche erhebt, wofür die Propstei der zum Domkapitel in Salzburg gehörenden bisherigen Mutterkirche zu Vachendorf als Entschädigung eine halbe Hufe zu Miesenbach am Girisbuhel überträgt;. S: Erzbischof Adalbert III. von Salzburg
Kloster St. Zeno Urkunden, BayHStA, Kloster St. Zeno Urkunden 18
Kloster St. Zeno Urkunden
Kloster St. Zeno Urkunden >> 1136-1250
1191 nach April 14
Kloster St. Zeno Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: S an Schnur anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: Edition: Salzburger Urkundenbuch Bd. II Nr. 481
Originaldatierung: ohne Datum
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden
Jahr: 1191
Tag: 0
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: Edition: Salzburger Urkundenbuch Bd. II Nr. 481
Originaldatierung: ohne Datum
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden
Jahr: 1191
Tag: 0
Bad Reichenhall (Lkr. Berchtesgadener Land), Kloster St. Zeno
Inzell (Lkr. Traunstein), Pfarrei
Vachendorf (Lkr. Traunstein), Pfarrei
Miesenbach (Verwaltungsamt, Gde. Ruhpolding, Lkr. Traunstein)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
CC0 1.0 Universell