Friedrich III., Römischer König, beurkundet, daß vor ihm Jost von Venningen (Venyngen), Komtur des Deutschen Ordens zu Mergentheim (Mergetheim), Johann von Nippenburg (Nyppenburg), Komtur des Deutschen Ordens zu Heilbronn (Heylprun), und Steffan Hoppinger, Komtur des Deutschen Ordens zu Horneck. erschienen sind und vorbringen, daß Heinrich Ubelacker gegen sie, gegen Hans von Sol (Sole), Hans von Gelchsheim (Geyligßheim), Hofmeister, Kunz Raban, Kunz Kercher, Jakob Luchs, Peter Luchs, Schatzmeister (Tryseler) und alle die in Mergentheim wohnen und die Güter inne haben, die eine gewisse Anna Macklin nach ihrem Tod hinerlassen hat, vor Dietrich Lieffkind, Freigraf (freygreve) zu dem Kratzenstein (Cratzenstein) und vor dem Femegericht gewisse Anschuldigungen vorgebracht hat, wobei der A. die Klage des Klägers Heinrich Ubelacker vor dem Femmmegericht zurückweist und die Angelegenheit Otto Pfalzgraf bei Rhein (Rine) und Herzog in Bayern überträgt, der in dieser Angelegenheit mit Dietrich Erzbischof zu Mainz (Mentze), Gottfried zu Würzburg (Wurtzburg), Reinhard zu Speyer (Speier), Bischof, Albrecht Markgraf zu Brandenburg, Jakob Markgraf zu Baden, Ulrich Graf zu Württemberg (Wirttemberg) und Philipp Graf zu Katzenelnbogen, als Schöffen, eine Entscheidung trifft; wobei der Kläger Heinrich Ubelacker, der zu den von Otto Pfalzgraf bei Rhein anberaumten Gerichtsterminen nicht erschienen ist, in Mergentheim vor dem Deutschmeister bzw. in Gelnhausen (Geilnhusen) als Appelationsinstanz Widerspruch einlegen kann.