Ämter, Oberämter und Reservatenkommissare: Amt Sontra (Bestand)
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23 c Sontra
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten bis 1867 >> Hessen und Hessen-Kassel >> Allgemeine Innere Verwaltung >> Lokal- und Sonderverwaltungen >> Ämter, Oberämter und Reservatenkommissare
1514-1821
Enthält: Beschwerde über die Stadt Sontra, Land- und Erbhuldigungen
Bestandsgeschichte: Die spezielle Geschichte dieses Bestandes ist weitgehend unbekannt. Für die allgemeine Bestandsgeschichte siehe die Angaben zur Serie 23 c.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Amt Sontra mit seinen 4 Gerichtsstühlen enthielt 1585 außer der Stadt Sontra die Dörfer und Höfe Berneburg, Breitau, Dens, Erdmannshain, (Weißen-)Hasel, Hiebenthal, Hornel, (Mönch-)Hosbach, Königswald, Kornberg, Krauthausen, Lindenau, Metzlars, Rautenhausen, Richelsdorf, Rockensüß, Ulfen, Weißenborn, Wommen, Wülferode und Ziegelhof. Hinzu zu rechnen sind noch die adligen Dörfer Blankenbach, Herleshausen, Stadthosbach, Muterode, Nentershausen, Süß und Wellingerode sowie das Gericht Treuschbuttlar mit Altefeld, Archfeld, Berlitzgrube, Breitzbach, Frauenborn, Hainhof, Holzhausen, Luderbach, Markershausen, Nesselried, Renda, Rittershausen, Unhausen und Willershausen. Das Amt Sontra kam 1627 an Hessen-Rotenburg und fiel erst 1835 an Kurhessen zurück.
Findmittel: 7 Pakete unverzeichnet
Findmittel: handschr. Kartei (Nr. 1-3)
Referent: Menk, 2006
Bestandsgeschichte: Die spezielle Geschichte dieses Bestandes ist weitgehend unbekannt. Für die allgemeine Bestandsgeschichte siehe die Angaben zur Serie 23 c.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Amt Sontra mit seinen 4 Gerichtsstühlen enthielt 1585 außer der Stadt Sontra die Dörfer und Höfe Berneburg, Breitau, Dens, Erdmannshain, (Weißen-)Hasel, Hiebenthal, Hornel, (Mönch-)Hosbach, Königswald, Kornberg, Krauthausen, Lindenau, Metzlars, Rautenhausen, Richelsdorf, Rockensüß, Ulfen, Weißenborn, Wommen, Wülferode und Ziegelhof. Hinzu zu rechnen sind noch die adligen Dörfer Blankenbach, Herleshausen, Stadthosbach, Muterode, Nentershausen, Süß und Wellingerode sowie das Gericht Treuschbuttlar mit Altefeld, Archfeld, Berlitzgrube, Breitzbach, Frauenborn, Hainhof, Holzhausen, Luderbach, Markershausen, Nesselried, Renda, Rittershausen, Unhausen und Willershausen. Das Amt Sontra kam 1627 an Hessen-Rotenburg und fiel erst 1835 an Kurhessen zurück.
Findmittel: 7 Pakete unverzeichnet
Findmittel: handschr. Kartei (Nr. 1-3)
Referent: Menk, 2006
0,6 m
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestand 23 d Sontra
Korrespondierende Archivalien: Bestand 47 Renterei Sontra
Korrespondierende Archivalien: Bestand 47 Renterei Sontra
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ