Zeitungsausschnitte Orte Bö-Er
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K 40/4, Nr. 299
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K 40/4 - Vermischtes I
K 40/4 - Vermischtes I >> Zeitungsausschnitte Orte
20. Jh.
Enthält: Börtlingen (ältestes Kirchenbuch, Tote) --- Bopfingen (Ipfmesse, Friedrich I. auf dem Ipf 1811) --- Breitenberg und Oberkollwangen (Bericht des Pfarrers) --- Bretten (Altbretten, Geschichtsspaziergang) --- Bretten (Familiengeschichte, Familien) --- Bretten (Schreckenszeit 1689) --- Bruchsal (Stadtbild photographisch für die Nachwelt erhalten) --- Buchenbach (Ortsbericht des Pfarrers) --- Buchenberg (Familientag Bickel und Keck, Allgäu und Schwaben) --- Buchhorn (Friedrichshafen, Stadtgeschichte) --- Buhlbach (Schwarzwald, Glashütten, geschichtliche Erzählung) --- Bürgeln (Markgräflerland, Schloß, Versteigerung des Inventars) --- Büsingen (deutsche Exklave im Kanton Schaffhausen) --- Buoch (Remstal, Idylle, Beschreibung) --- Burgberg (Örtlichkeit, Bewohner) --- Burgfelden (Balingen, Dorfsippenbuch) --- Calw (Stadtgeschichte aus 9 Jahrhunderten) --- Cannstatt (Ober- und Untervögte, 1377-1755) --- Cannstatt (neu entdeckt: Steinzeitdorf "auf der Steig") --- Cannstatt (Ärzte und Apotheker) --- Crailsheim und Umgebung (Kriegsschäden) --- Degerloch (Umbau der Michaelskirche, 1962) --- Degerloch (Degerlochs historische Vergangenheit) --- Degerloch (Degerlochs Familien, Nachrichten aus dem Kirchenbezirk Degerloch) --- Degerloch (Degerlocher Ortsgeschichte von Friedrich Keidel) --- Degerschlacht (die älteste Generation 1932, 6 Portraits) --- Ditzingen (3 berühmte Männer: Johann Christian Pfister, Andreas Renner, Gustav Siegle) --- Dürmentingen bei Riedlingen (Auszug und Namensverzeichnis, sowie Kirchenbucheinträge) --- Dürmenz-Mühlacker (Ortsbuch 1928) --- Düsseldorf (Schloßwiederaufbau, 1950) --- Eberbach (Rheingau, Hessen, Kloster Eberbach, Weinbau, Bericht von 1829) --- Ebersberg (Welzheimer Wald, Schloß und Dorf, Geschichte) --- Eberstadt und die Filialen (Evangelisches Gemeindeblatt, 1916) --- Eberstadt Grabmäler (Familie Kümmerlen) --- Eberstadt (Familienforschung, Evangelisches Gemeindeblatt, 1927) --- Ebingen (Ahnenforschung im Heimatmuseum Ebingen, Material Karl Beck) --- Ebingen (Karl (Carl) Beck, Stammbaum-Maler und Sammler, Angebot) --- Effringen (neue Grabplatten, Pfarrkirche) --- Effringen (Grabplatten in der Pfarrkirche, Text von H. Werner) --- Ehingen/Donau (Geschichte der Stadt) --- Ellwangen (geistliche Residenz, Virngrund) --- Ellwangen (Ellwangener Jahrbuch 1924) --- Elsaß (württembergische Gebiete, Horburg, Reichenweiher) --- Elsaß ("deutscher Volkstumskampf" im Elsaß, Nationalsozialismus 1941) --- Engelberg (Leonberg, Geschichte, 1. Teil) --- Eningen unter der Achalm (Geschichte--- Erfurt (Kirchenbücher, Beginn und Verwahrungsort) --- Erlangen (Entwicklung der Städtischen Sparkasse 1829-1929) --- Erlangen (Bericht eines Tübinger Studenten während seiner Studienzeit) --- Erlangen (Kirchenbücher in Erlanger Gemeinden).
Magazin Gang 4 links
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ