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Stilllegungen und Umsetzung von Industriebetrieben
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30874 Industrie- und Handelskammer Chemnitz, Nr. 359 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30874 Industrie- und Handelskammer Chemnitz
30874 Industrie- und Handelskammer Chemnitz >> 1. Handelskammer / Industrie- und Handelskammer Chemnitz >> 1.2. Wirtschafts- und Strukturpolitik >> 1.2.4. NS-Wirtschafts- und Strukturpolitik >> 1.2.4.5. Kriegswirtschaft, Betriebsstillegungen und -umsetzungen, Auskämmaktionen
1943 - 1944
Enthält: Fragebögen mit Angaben zum Produktionsprofil, zum Maschinenbestand und zur Zusammensetzung der Belegschaft.- Einsprüche mit Informationen zur Firmengeschichte.- Antrag zur begrenzten Wiedereröffnung eines Steinbruchs.- Enthaltene Firmen: C. F. Jäckel, Hohenstein-Ernstthal.- Jahnsdorfer Strumpffabriken GmbH, Jahnsdorf.- William Janssen AG, Chemnitz.- Otto Jaeger, Siegmar-Schönau.- Anton F. Junghans, Rabenstein.- Juvena Werke Kurt Polster KG, Chemnitz.- Erwin Kabis GmbH, Oederan.- Gustav Klotz, Oederan.- Fa. Kretzschmar & Krüger (Görbersdorfer Steinbruch).- Reinhold Kästner, Burgstädt.- Kamberg & Stärker KG, Chemnitz.- Kaufstätte Merkur, Chemnitz.- F. O. Keinert, Hartmannsdorf.- Albin Keller, Auerbach.- Richard Kellermann & Sohn, Chemnitz.- K. E. Kemter, Kemtau.- Max Kermes, Hainichen.- Eduard Klamt, Buchholz.- Max Knobloch GmbH., Döbeln.- O. B. Knorr, Chemnitz.- Emil Knoth, Neukirchen.- Julius Köhler, Limbach.- J. W. Köhler & Co., Jahnsdorf.- Karl Köhler, Chemnitz.- Max Köhler, Jahnsdorf.- Th. O. Köhler, Jahnsdorf.- Emil Köthe, Chemnitz.- Eduard Kornick, Chemnitz.- Kratos-Werke Walter Nacken, Grüna.- Oskar Krause, Chemnitz.- K. Fr. Kreissig, Jahnsdorf.- Max Kreissig, Werk Zschopau.- Krödel & Co., Chemnitz.- Otto Kron, Thalheim.- Kübler & Niethammer, Kriebstein.- E. A. Kühn jr., Oberfrohna.- Richard Kühn, Burgstädt.- M. F. Kühnert, Oberfrohna.- Kühnert & Sieler, Chemnitz.- Louis Kunig, Thalheim.- Kunstprägerei Preuß, Buchholz.- Carl Kunz, Johanngeorgenstadt.- Erhard Kunze, Oberfrohna.- Paul Kupfer, Niederfrohna.- Anton Kurth, Chemnitz-Kappel.- Gotthilf Kurth, Auerbach.- Adolf Lamprecht, Penig.- Adolph Langer, Annaberg.- Laurenz & Wilde, Hohenstein-Ernstthal.- Karl Leistner GmbH, Chemnitz.- Leopold & Sonnenschein, Chemnitz.- Moritz Leupold, Neukirchen.- Ernst Liebers, Kändler.- C. Oswald Liebscher, Chemnitz.- Limbacher Maschinenfabrik Bach & Winter, Limbach.- Strumpffabrik Lindemuth, Lunzenau.- Gotthard Lindemuth, Hohenkirchen.- Friedrich Lindner, Chemnitz.- Löffler & Co., Zwönitz.- Alfred Lösche, Chemnitz.- C. F. Lohs, Einsiedel.- Friedrich Lohs, Siegmar-Schönau.- Arno Loose, Chemnitz.- Berhard Lorenz, Siegmar-Schönau.- Gebr. Lorenz, Siegmar-Schönau.- Herm. Johs. Schwalbe, Siegmar-Schönau.- Carl Paul, Gießerei (Chemnitz).- Albin Lucke, Stollberg.- Curt Becher & Co., Crottendorf.- Lugauer Kammgarnspinnerie vorm. F. Hey AG, Lugau.- Mafrasa Textilwerke AG, Chemnitz mit Zweigwerk Wilischthal/DKK Scharfenstein/Langbein-Pfannhauser-Werk.- Mano Manometerwerk Richard Matthes F. Heinrich Krütz, Wittgensdorf.- Marathon-Werke AG, Chemnitz.- Maschinenfabrik Kappel, Chemnitz.- Mechanische Plüschweberei GmbH., Hainichen.- Bernhard Mehner, Annaberg.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.