Gesellschaft für Kernforschung (GfK), Umweltschutz
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Nr. 237
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung >> Leitung und Organisation >> Geschäftsführung >> Umwelttechnologien >> Umweltschutz
6. Dezember 1970-15. November 1971
Enthält u.a.: Behandlung des Themenkreises Umweltforschung und dessen Innovationen durch die Arbeitsgemeinschaft für Großforschungseinrichtungen (Diskussion des Gesamtprogramms der Bundesregierung zu Umweltschutzmaßnahmen, Kurzinformation für Großforschungseinrichtungen über Arbeiten auf dem Gebiet der Umweltforschung und des Umweltschutzes für das BMBW, Studie zum technischen und wirtschaftlichen Stand sowie Aussichten der Kernenergie in der Kraftwirtschaft der BRD); Ausrichtung und Aufgabendefinition des Forschungszentrums (Übersicht über Arbeiten zum Umweltschutz, Arbeitsprogramm zur Untersuchung der thermischen Belastung des Rheins durch Kühlwässer aus Kernkraftwerken, Diskussion und Abfassung des Themenbereichs Oberflächenwasser, Arbeitsgruppe Umweltforschung); Instituts- und Projektberichte (IAR/AFTS-Forschungsarbeiten); Übersendung eines KfK-Gutachtens an Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher zur Etablierung eines Systems von Institutionen zur wissenschaftlichen Beratung der Bundesregierung in Fragen des Umweltschutzes und der Umweltgestaltung; Arbeitskreis für Atomfragen (betriebliche Ableitungen von radioaktiven Stoffen aus kerntechnischen Anlagen als Generalthema)
Darin auch: Offener Brief der Projektgruppe Umweltschutz an die Karlsruher Stadträte; Brief von Fred Schimmel zum Komplex der thermischen Belastung des Rheins durch Kühlwässer an Otto Haxel; Hübschmann, W.: "Bericht über den Second International Clean Air Congress", Washington 06.-11.12.1970; Schulten, Rudolf: "Entwicklungsprognosen der Kernenergie", IRS-Fachgespräch, Nov. 1971; Nester, K.: "Die Ausbreitung von Fremdstoffen in der bodennahen Atmosphäre", Vortragsmanuskript; Umweltschutz im Ausland (Diskussion des ersten Berichtes des US-Präsidenten zu diesem Themenbereich, japanischer Zwanzig-Jahresplan); Wild, H.: "Stand der Aerosol-Messtechnik (Teil II)", Vortrag
Darin auch: Offener Brief der Projektgruppe Umweltschutz an die Karlsruher Stadträte; Brief von Fred Schimmel zum Komplex der thermischen Belastung des Rheins durch Kühlwässer an Otto Haxel; Hübschmann, W.: "Bericht über den Second International Clean Air Congress", Washington 06.-11.12.1970; Schulten, Rudolf: "Entwicklungsprognosen der Kernenergie", IRS-Fachgespräch, Nov. 1971; Nester, K.: "Die Ausbreitung von Fremdstoffen in der bodennahen Atmosphäre", Vortragsmanuskript; Umweltschutz im Ausland (Diskussion des ersten Berichtes des US-Präsidenten zu diesem Themenbereich, japanischer Zwanzig-Jahresplan); Wild, H.: "Stand der Aerosol-Messtechnik (Teil II)", Vortrag
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:15 MESZ
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