Graf Georg von Helfenstein und Schenk Jörg von Limpurg, ferner Vogt, Gericht und Gemeinde zu Deggingen, die erstgenannten als Vormünder des jungen Grafen von Helfenstein, verschreiben dem Hans Schenk eine Gült von 140 Gulden jährlich für 2.800 Gulden Darlehen unter Leistungsrecht (4 Mann des Gerichts und 4 der Gemeinde zu Deggingen müssen auf Mahnung bei Zahlungsverzug in ein offenes Gasthaus einfahren), unbeschadet der Rechte der Grafen von Öttingen um 2.000 Gulden Wiederfall.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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