Freizeitgestaltung in den Heimen .- sportlerische und spielerische Aktivitäten, 2. Bd. : 1925 - 1932
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4fewor55, 14014
4fewor55 Fürsorgeerziehung, Freiwillige Erziehungshilfe, Landesjugendamt bis 1945
Fürsorgeerziehung, Freiwillige Erziehungshilfe, Landesjugendamt bis 1945 >> 2.i Freizeitgestaltung und Sport
1925 - 1932
Enthält: Sommerfest der Anstalt Waldbröl (Programm und Ergebnisse, mit Fotos) 1925 ’Was jedermann von der Waldbrandgefahr wissen muß’ (Druck, Hrsg: Oberforstmeister i. R. Schuster, Osnabrück) 1928 Kostenvoranschläge für die Ausstattung der Heime St. Raphaelshaus, Dormagen und Lehrlingsheim Elberfeld 1927 Gebührenbefreiung für Radiogeräte von Heimen (Verfügungen derO berpostdirektionen Düsseldorf und Frankfurt/Main, Abschriften) 1927 Durchführung von Zeltlagern auf der Insel Baltrum (Erfahrungsberichte, Drucke) 1931 Gemeinsames Sportfest der Heime in Rheindahlen 1932 Zulassung von Zöglingen zum Reichsjugendabzeichen und Deutschen Turn- und Sportabzeichen 1932
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ
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