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. 1674: Juli 1674
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Enthält u.a.: Kriegsnöte in der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufstellung einer Kompanie durch Fürst August Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Verführung eines jungen Mannes in Renneord durch eine schwangere Frau
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einquartierung kaiserlicher Truppen bei Flörsheim
Enthält u.a.: Einsetzung eines Pfarrers zu Löhnberg
Enthält u.a.: Ausstellung einer Salvaguardia für die Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Briefe des Soldaten (?) Johann Gelhart aus Dillenburg an seine Familie in Reckheim
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Johann Jakob Becker
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben der Landgräfin Sophie Hedwig von Hessen-Kassel für den Präzeptor Johann Anton Gilfeld
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Paul Schneider, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Hermann von Bentheim, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Kaspar Eberhardus, Johann Weitzel, Johann Gelhart, Johann Jakob Becker, Landgräfin Hedwig Sophie von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.