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Druckplatten und Medaillen
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Dr. Senckenbergische Stiftung >> 1 Geschichte der Stiftung >> 2 Dr. Senckenbergische Stiftung
1770 - 1952
Druckplatten: Grundriss des Stiftungsgeländes am Eschenheimer Tor (bez. "J. H. Baeumerth del. Wicker fc. 1770", Tab. I. des Stiftungsbriefs)
Senckenbergisches Anatomiegebäude (bez. "J. H. Baeumerth inv. et delin. Wicker fc. 1770", Tab. II. des Stiftungsbriefs)
Anatomie-Motive (bez. "Francofurti ex Officina Zunnero Jungiana", o. J.)
Medaillen: Gustav Adolf Spiess. Zur Feier des 50jährigen Doktorjubiläums am 2. Spt. 1873 (Medailleur: C. Schnitzspahn; Bronze, 1 Exemplar)
Ehrenpreis des Frankfurter Vereins vom Roten Kreuz zur Ausstellung für Krankenpflege in Frankfurt 1900 (Silber und Bronze, je 3 Exemplare)
Ehrenpreis des Vaterländischen Frauenvereins zur Ausstellung für Krankenpflege in Frankfurt 1900 (Gold und Silber, je 1 Exemplar; Bronze, 3 Exemplare)
Ehrenpreis des Ärztlichen Vereins zur Ausstellung für Krankenpflege in Frankfurt 1900 (Silber und Bronze, je 1 Exemplar)
Senckenberg-Medaille der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft 22. Nov. 1917 (Eisen, 1 Exemplar)
Senckenberg-Plakette von Prof. Kempin, 1938
Ehrenplakette der Stadt Frankfurt, 1952
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
gefördert von der DFG
Spiess, Gustav Adolf
Spiess, Gustav Adolf
Senckenbergische Stiftung
Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft
Ärztlicher Verein
Vaterländischer Frauenverein
Frankfurter Verein vom Roten Kreuz
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.