Gewerbesachen in Gammertingen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 1 Nr. 158
Rubrik 61 Nr. 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 1 Fürstliches Oberamt Gammertingen
Fürstliches Oberamt Gammertingen >> Akten >> Gewerbe (Rubrik 61)
1822-1846
Enthält u.a.: Lumpensammeln außerhalb des Oberamtsbezirks durch den Papierfabrikanten Stehle; Errichtung einer Papiermühle und Lumpensammeln im Fürstentum durch Benedikt Geßler von Dettingen; Dispenserteilung für Johann Baptist Stehle, Bernhard Göggel, Oswald Bär, den Schmiedgesellen Konrad Göggel und den Bäckergesellen Lorenz Baldauf; Bitte um Bewilligung zum Wein- und Bierschank und Verabreichung von Speisen sowie Errichtung einer Branntweinbrennerei durch Alois Eisele; Beschwerde der Sattler in Gammertingen gegen das Arbeiten des Sattlers Johann Hipp von Mägerkingen
3 cm
Archivale
Baldauf, Lorenz, Bäckergeselle, Gammertingen
Bär, Oswald, Gammertingen
Eisele, Alois, Gammertingen
Geßler, Benedikt, Papierfabrikant, Dettingen
Göggel, Bernhard, Gammertingen
Göggel, Konrad, Schmiedgeselle, Gammertingen
Hipp, Johann, Sattler, Mägerkingen
Stehle, Johann Baptist, Gammertingen
Stehle, Papierfabrikant, Gammertingen
Dettingen, Horb am Neckar FDS
Gammertingen SIG
Mägerkingen, Trochtelfingen RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
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