Bau, Unterhaltung und Benutzung des Volksschulgebäudes in Saarlouis
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B 04. 01.16
B XC 3
B 04. Schul- und Kulturverwaltung Schul- und Kulturverwaltung
Schul- und Kulturverwaltung >> Schulen
1892-1935
Enthält: ··Gutachten über den baulichen Zustand des Progymnasiums und evtl. erforderlicher Erweiterungen (Stadtbaumeister Dörr am 25.02.1892)
·Projekt über die Unterbringung der katholischen Knaben- und evangelischen Schule im jetzigen Progymnasium 1892/93 > damaliges Collège (Erläuterungsberichte, Kostenanschläge, Lageplan für den Umbau mit Erd-, Ober- und Dachgeschoss im Maßstab 1:200)
·ab 1895: Schriftverkehr betreffs Planungen eines Neubaus der Volksschule und Beantragung von Zuschüssen durch Kreis und Regierungsbezirk
·Querprofil und Lageplan der Bastion IIII zur Berechnung des Erdabtrages betreffs Herstellung eines Bauplatzes für einen Schulhaus-Neubau (Maßstab 1:250; 22.06.1895)
·Berechnungen der erforderlichen Erd- und Mauerabtragsarbeiten (mit Kubikmeterangaben der Erdmassen)
·Kostenanschläge und sonstiger Schriftverkehr bzgl. des Neubaus des Volksschulgebäudes und Installation einer Heizungsanlage
·Niederdruckdampfheizungs- und Lüftungsanlage für den Neubau eines Schulhauses zu Saarlouis der Firma Coblenzer Centralheizungs- & Herd-Fabrik A. J. Mais (dazu Bauzeichnung vom April 1900 mit Grundrissen des Keller-, Erd- sowie der beiden Obergeschosse im Maßstab 1:100)
·Gutachten und baustatische Berechnungen zu der Dachkonstruktion des Volksschulgebäudes
·Bauzeichnungen mit Quer- und Längsschnitt im Maßstab 1:100
·Programm zur feierlichen Eröffnung des neuen Volksschulgebäudes zu Saarlouis am 17. und 18. November 1901 > dazu auch Berichte aus der Saar-Zeitung und dem Saarlouiser Journal
·sonstiger Schriftverkehr betreffs baulicher Unterhaltung, Beheizung etc. des Schulgebäudes, Gutachten der Schulärzte, Bereitstellung von Schulsälen für außerschulische Kurse etc.
·Lagerung von Bühnendekoration der Pfirmann's Musikschule auf dem Speicher der Volksschule (1920)
·Auflistung baulicher Mängel und nötiger Umbauten an der Volksschule (Rektor Arweiler, 18.03.1930)
·Antrag SA-Marinesturm 34/7 auf Überlassung des Zeichensaals für wöchentliche Abendschulungen (16.05.1935)
·Projekt über die Unterbringung der katholischen Knaben- und evangelischen Schule im jetzigen Progymnasium 1892/93 > damaliges Collège (Erläuterungsberichte, Kostenanschläge, Lageplan für den Umbau mit Erd-, Ober- und Dachgeschoss im Maßstab 1:200)
·ab 1895: Schriftverkehr betreffs Planungen eines Neubaus der Volksschule und Beantragung von Zuschüssen durch Kreis und Regierungsbezirk
·Querprofil und Lageplan der Bastion IIII zur Berechnung des Erdabtrages betreffs Herstellung eines Bauplatzes für einen Schulhaus-Neubau (Maßstab 1:250; 22.06.1895)
·Berechnungen der erforderlichen Erd- und Mauerabtragsarbeiten (mit Kubikmeterangaben der Erdmassen)
·Kostenanschläge und sonstiger Schriftverkehr bzgl. des Neubaus des Volksschulgebäudes und Installation einer Heizungsanlage
·Niederdruckdampfheizungs- und Lüftungsanlage für den Neubau eines Schulhauses zu Saarlouis der Firma Coblenzer Centralheizungs- & Herd-Fabrik A. J. Mais (dazu Bauzeichnung vom April 1900 mit Grundrissen des Keller-, Erd- sowie der beiden Obergeschosse im Maßstab 1:100)
·Gutachten und baustatische Berechnungen zu der Dachkonstruktion des Volksschulgebäudes
·Bauzeichnungen mit Quer- und Längsschnitt im Maßstab 1:100
·Programm zur feierlichen Eröffnung des neuen Volksschulgebäudes zu Saarlouis am 17. und 18. November 1901 > dazu auch Berichte aus der Saar-Zeitung und dem Saarlouiser Journal
·sonstiger Schriftverkehr betreffs baulicher Unterhaltung, Beheizung etc. des Schulgebäudes, Gutachten der Schulärzte, Bereitstellung von Schulsälen für außerschulische Kurse etc.
·Lagerung von Bühnendekoration der Pfirmann's Musikschule auf dem Speicher der Volksschule (1920)
·Auflistung baulicher Mängel und nötiger Umbauten an der Volksschule (Rektor Arweiler, 18.03.1930)
·Antrag SA-Marinesturm 34/7 auf Überlassung des Zeichensaals für wöchentliche Abendschulungen (16.05.1935)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtbauamt Saarlouis
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S043
Rechtsstatus: Eigentum
Dörr (1891-1894), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt; Gasdirektor
Scheyer, S. N. (1894-), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt
Schmiz (Schmitz) , Anton (1899-1907), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt - Entwurfsverfasser
Schaal, Johannes (1902-1925), Rektor katholische Volksschule Saarlouis
Hesse, Heinrich Ernst, Arzt; Schularzt
Weis (Weiß), Heinrich (1904-1916), Kreisschulinspektor
Pfirmann, Hubert, Musiklehrer
Werker, Schularzt
Arweiler, Peter, Rektor katholische Volksschule Saarlouis
Geis, Adolf, Lehrer
Saarlouis
Volksschule Saarlouis, Adolf-Hetzler-Straße
01. Festung Saarlouis / Garnison Saarlouis
Bastion III
Schule
Volksschule
Volksschule Saarlouis
Progymnasium zu Saarlouis (1818-1902)
Bauaufsicht
Bauakte
Bauzeichnung
Grundriss
Neubau
Pfirmann's Musikschule (1908-)
Festung
Entfestigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ