Reden als Bundesminister für Post und Fernmeldewesen (bis Nov. 1972) und Bundesminister für Verkehr.- Redemanuskripte und Materialien: Bd. 2
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BArch N 1282/54
BArch N 1282 Lauritzen, Lauritz
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Okt. - Dez. 1972
Enthält:
Bodenrecht: Bundesparteitag der SPD in Dortmund, 12. Okt. 1972;
Stadtbahn-Informationstag in Dortmund, 14. Okt. 1972;
Verkehrsfreigabe der A 14 Erftstadt - Blessen/Autobahnkreuz Köln-West, 18. Okt. 1972;
Verkehrsfreigabe der A 170 Bonn-Beuel/Porz-Lind, 18. Okt. 1972;
Preisverkündung der Elementa '72 in Düsseldorf, 18. Okt. 1972;
Agrarpolitik (Entwurf), 19. Okt. 1972;
Personalversamlung im BMV, 20. Okt. 1972;
Die Technik im Spannungsfeld politischer Entscheidungen: Rede vor dem Verein Deutscher Ingenieure in Kiel, 26. Okt. 1972;
Baubeginn des Postamtes Neumünster, 26. Okt. 1972;
Rede zum 80jährigen Jubiläum des SPD-Ortsvereins Bad Segeberg, 28. Okt. 1972;
Die Verkehrspolitik der SPD: Arbeitnehmerkonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft Bundesbahn in Neumünster, 28. Okt. 1972;
Verkehrsfreigabe der Bundesautobahn Unna - Soest/Ruhrgebiet - Kassel, 3. Nov. 1972;
Gründung des Frankfurter Verkehrs- und Tarifverbandes, 9. Nov. 1972;
Sozialpolitische Aufgaben und Leistungen aus der Sicht der Bundesregierung: DGB-Kreisdelegiertenkonferenz in Oldenburg, 12. Nov. 1972;
Verleihung des Sportpreises der Deutschen Bundespost in Kiel, 16. Nov. 1972;
Bundestagswahlkampf (Redenotizen), 19. Nov. 1972;
Verkehrsfreigabe der Rheinbrücke Bonn-Süd, 11. Dez. 1972;
Jahresabschlussfeier des Fertigbauunternehmens Betonfertigbau West in Neuss, 22. Dez. 1972
Bodenrecht: Bundesparteitag der SPD in Dortmund, 12. Okt. 1972;
Stadtbahn-Informationstag in Dortmund, 14. Okt. 1972;
Verkehrsfreigabe der A 14 Erftstadt - Blessen/Autobahnkreuz Köln-West, 18. Okt. 1972;
Verkehrsfreigabe der A 170 Bonn-Beuel/Porz-Lind, 18. Okt. 1972;
Preisverkündung der Elementa '72 in Düsseldorf, 18. Okt. 1972;
Agrarpolitik (Entwurf), 19. Okt. 1972;
Personalversamlung im BMV, 20. Okt. 1972;
Die Technik im Spannungsfeld politischer Entscheidungen: Rede vor dem Verein Deutscher Ingenieure in Kiel, 26. Okt. 1972;
Baubeginn des Postamtes Neumünster, 26. Okt. 1972;
Rede zum 80jährigen Jubiläum des SPD-Ortsvereins Bad Segeberg, 28. Okt. 1972;
Die Verkehrspolitik der SPD: Arbeitnehmerkonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft Bundesbahn in Neumünster, 28. Okt. 1972;
Verkehrsfreigabe der Bundesautobahn Unna - Soest/Ruhrgebiet - Kassel, 3. Nov. 1972;
Gründung des Frankfurter Verkehrs- und Tarifverbandes, 9. Nov. 1972;
Sozialpolitische Aufgaben und Leistungen aus der Sicht der Bundesregierung: DGB-Kreisdelegiertenkonferenz in Oldenburg, 12. Nov. 1972;
Verleihung des Sportpreises der Deutschen Bundespost in Kiel, 16. Nov. 1972;
Bundestagswahlkampf (Redenotizen), 19. Nov. 1972;
Verkehrsfreigabe der Rheinbrücke Bonn-Süd, 11. Dez. 1972;
Jahresabschlussfeier des Fertigbauunternehmens Betonfertigbau West in Neuss, 22. Dez. 1972
Lauritzen, Lauritz, 1910-1980
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
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