Freiwillige Feuerwehr - Löschzug Menden (Bestand)
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SN 031
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> SN: Sammlungen und Nachlässe
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Findbuch: 7 Archiveinheiten (1904-2004)enthält v.a.: Protokollbücher; Kassenbuch; Festschrift
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Unterlagen der Freiwilligen Feuerwehr Menden wurden dem Stadtarchiv am 21. Juli 2005 (Accession 2005/049) von Wolfgang Gerhartz und Oberbrandmeister Gilbert Fey zunächst als Depositum übergeben. Ein Archivvertrag wurde geschlossen. 1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGDer Bestand "SN 31" besteht aus sieben Archiveinheiten der Jahre 1904 bis 1982 (2004), vornehmlich Protokollbücher der Freiwilligen Feuerwehr Menden. Der Bestand wurde im Oktober 2005 von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 7.3 verzeichnet. 1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassationen wurden nicht gemacht. 1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVE Festschriften und Jahresberichte der Freiwilligen Feuerwehr Menden wurden an die Bestände SGF und SGR abgegeben (s.u.). 1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archiveinheiten ist gut. Schmutz und Schimmel spielen keine Rolle. Konservatorische Probleme wird langfristig v.a. der Säuregehalt der schriftlichen Unterlagen selbst aufwerfen. Größere Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich. Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen, lediglich der Umschlag des Spiralblocks SN 31/5 entfernt. Die Papiere wurden in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Mappen samt ebensolcher Kartons umgebettet. 2 GESCHICHTE DER FREIWILLIGEN FEUERWEHR MENDENEine sehr detaillierte und aussagekräftige Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Menden bietet Paul Henseler in der von ihm verfassten Festschrift "Vom Ledereimer zum Löschgruppenfahrzeug, 100 Jahre Löschzug Menden, Chronik 1904-2004, Hrsg. Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin - Löschzug Menden, Sankt Augustin 2004" (Signatur SN 31/7 bzw. SGF 319).3 AUFBAU DES FINDBUCHES3.1 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 31" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben, die den Zeitraum der Entstehung der Unterlagen umfasst.Darunter wurde der Titel gesetzt. Es kam sowohl die einfache als auch die um Vermerke erweiterte Verzeichnung zur Anwendung. Ergänzt werden können die Titel durch den Vermerk:- Darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes.3.2 SPERRFRISTENDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch Dritte richtet sich nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs in ihrer jeweils geltenden Fassung. Für Unterlagen, die nicht von vornherein zur Veröffentlichung bestimmt waren, gelten nach den Bestimmungen des Archivvertrags die allgemeinen Sperrfristen des Archivgesetzes Nordrhein-Westfalen analog. Vor Ablauf dieser Sperrfristen sind die Unterlagen nur nach schriftlicher Genehmigung des Depositalgebers zugänglich. 3.3 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 31/4". 3.4 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEAls Literatur zur Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr in Menden stehen die von der Freiwilligen Feuerwehr Menden selbst herausgegebenen Festschriften zur Verfügung: SGF 32: 50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Menden/Rheinland. Festschrift zum 50jährigen Jubelfest 1904-1954, 1954SGF 33: 75 Jahre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Sankt Augustin-Löschgruppe Menden - in Verbindung mit dem Stadtfeuerwehrtag unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Franz Möller, 1979SGF 30: Festschrift zum 1. Stadtjugendfeuerwehrtag der Stadt Sankt Augustin, anlässlich des 15jährigen Bestehen(s) der Jugendfeuerwehr Menden, 1991SGF 31: Stadtfeuerwehrtag, Freiwillige Feuerwehr Stadt Sankt Augustin, Löschzug Menden, 1998SGF 319: Vom Ledereimer zum Löschgruppenfahrzeug, 100 Jahre Löschzug Menden, Chronik 1904-2004, verfasst von Paul Henseler, 2004SGF 332: 100 Jahre Löschzug Menden 1904 bis 2004. Programm zum Tag der offenen Tür mit Oldtimer-Treffen am Stadtfeuerwehrtag 21. und 22. August 2004, 2004Die Jahresberichte der Freiwilligen Feuerwehr Menden finden sich unter der Signatur "SGR 72" im Bestand SGR. Ergänzende Aktenbestände gibt es derzeit im Stadtarchiv Sankt Augustin nicht. 3.5 ABKÜRZUNGSVERZEICHNISSGF: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - FestschriftenSGR: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - ReihenwerkeSankt Augustin, im Oktober 2005 Michael KornStadtarchivar
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Unterlagen der Freiwilligen Feuerwehr Menden wurden dem Stadtarchiv am 21. Juli 2005 (Accession 2005/049) von Wolfgang Gerhartz und Oberbrandmeister Gilbert Fey zunächst als Depositum übergeben. Ein Archivvertrag wurde geschlossen. 1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGDer Bestand "SN 31" besteht aus sieben Archiveinheiten der Jahre 1904 bis 1982 (2004), vornehmlich Protokollbücher der Freiwilligen Feuerwehr Menden. Der Bestand wurde im Oktober 2005 von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 7.3 verzeichnet. 1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassationen wurden nicht gemacht. 1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVE Festschriften und Jahresberichte der Freiwilligen Feuerwehr Menden wurden an die Bestände SGF und SGR abgegeben (s.u.). 1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archiveinheiten ist gut. Schmutz und Schimmel spielen keine Rolle. Konservatorische Probleme wird langfristig v.a. der Säuregehalt der schriftlichen Unterlagen selbst aufwerfen. Größere Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich. Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen, lediglich der Umschlag des Spiralblocks SN 31/5 entfernt. Die Papiere wurden in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Mappen samt ebensolcher Kartons umgebettet. 2 GESCHICHTE DER FREIWILLIGEN FEUERWEHR MENDENEine sehr detaillierte und aussagekräftige Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Menden bietet Paul Henseler in der von ihm verfassten Festschrift "Vom Ledereimer zum Löschgruppenfahrzeug, 100 Jahre Löschzug Menden, Chronik 1904-2004, Hrsg. Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin - Löschzug Menden, Sankt Augustin 2004" (Signatur SN 31/7 bzw. SGF 319).3 AUFBAU DES FINDBUCHES3.1 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 31" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben, die den Zeitraum der Entstehung der Unterlagen umfasst.Darunter wurde der Titel gesetzt. Es kam sowohl die einfache als auch die um Vermerke erweiterte Verzeichnung zur Anwendung. Ergänzt werden können die Titel durch den Vermerk:- Darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes.3.2 SPERRFRISTENDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch Dritte richtet sich nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs in ihrer jeweils geltenden Fassung. Für Unterlagen, die nicht von vornherein zur Veröffentlichung bestimmt waren, gelten nach den Bestimmungen des Archivvertrags die allgemeinen Sperrfristen des Archivgesetzes Nordrhein-Westfalen analog. Vor Ablauf dieser Sperrfristen sind die Unterlagen nur nach schriftlicher Genehmigung des Depositalgebers zugänglich. 3.3 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 31/4". 3.4 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEAls Literatur zur Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr in Menden stehen die von der Freiwilligen Feuerwehr Menden selbst herausgegebenen Festschriften zur Verfügung: SGF 32: 50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Menden/Rheinland. Festschrift zum 50jährigen Jubelfest 1904-1954, 1954SGF 33: 75 Jahre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Sankt Augustin-Löschgruppe Menden - in Verbindung mit dem Stadtfeuerwehrtag unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Franz Möller, 1979SGF 30: Festschrift zum 1. Stadtjugendfeuerwehrtag der Stadt Sankt Augustin, anlässlich des 15jährigen Bestehen(s) der Jugendfeuerwehr Menden, 1991SGF 31: Stadtfeuerwehrtag, Freiwillige Feuerwehr Stadt Sankt Augustin, Löschzug Menden, 1998SGF 319: Vom Ledereimer zum Löschgruppenfahrzeug, 100 Jahre Löschzug Menden, Chronik 1904-2004, verfasst von Paul Henseler, 2004SGF 332: 100 Jahre Löschzug Menden 1904 bis 2004. Programm zum Tag der offenen Tür mit Oldtimer-Treffen am Stadtfeuerwehrtag 21. und 22. August 2004, 2004Die Jahresberichte der Freiwilligen Feuerwehr Menden finden sich unter der Signatur "SGR 72" im Bestand SGR. Ergänzende Aktenbestände gibt es derzeit im Stadtarchiv Sankt Augustin nicht. 3.5 ABKÜRZUNGSVERZEICHNISSGF: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - FestschriftenSGR: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - ReihenwerkeSankt Augustin, im Oktober 2005 Michael KornStadtarchivar
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 11:08 AM CEST