Orgel, Uhr und Glocken in Hoof
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E 1 Hoof, 61
VI.5
E 1 Hoof Pfarrarchiv Hoof
Pfarrarchiv Hoof >> 713 Neuanschaffung und Instandsetzung einzelner Gebäudeteile und Einrichtungsgegenstände
1849 - 1892
Enthält: . a.: Schriftwechsel von 1891 mit den Ateliers und Werkstätten für kirchliche Kunst Paul Gerhard Heinersdorf & Co in Berlin wegen der Glasmalereien in der neuen Kirche von Hoof; Schriftwechsel von 1891 mit den Glockengießereien Carl Friedrich Ulrich in Apolda und F. W. Rincker in Sinn wegen des Geläuts für die neue Kirche in Hoof; Schreiben der Uhrenfabrik Gebrüder Meister in Berlin; Disposition und Kostenanschlag des Orgelbauers Eduard Vogt in Korbach von 1891 für eine Orgel in die neue Kirche von Hoof
Archivale
Heinersdorf, Paul Gerhard, Hof-Kunsthändler und Hof-Glasmaler in Berlin
Meister, Gebrüder, Uhrenfabrikanten in Berlin
Rincker, F. W., Glockengießer in Sinn
Ulrich, Carl Friedrich, Glockengießer in Apolda
Vogt, Eduard, Orgelbauer in Korbach
Apolda
Berlin
Korbach
Sinn
Glockengießerei - Rincker in Sinn
Glockengießerei - Ulrich in Apolda
Kirchengebäude Hoof - Orgel
Kirchengebäude Hoof - Turmuhr
Kirchengebäude Hoof - Geläut
Kirchengebäude Hoof - Glasmalerei
Orgelbauer - Vogt in Korbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 08:00 MEZ