Äbtissin Sophie und der Konvent des Klosters zu Lobenfeld verkaufen dem Kloster Schönau eine Gült, die ihnen nach dem Tode der Boppin von Steinach von deren Hof zu Wieblingen zufallen soll, um 20 Pfund Heller und verpflichten sich, dafür jährlich eine Seelmesse für die Boppin und ihren verstorbenen Ehemann abzuhalten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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