Gedruckte Predigten und Vorträge, gesammelt von Eberhard Decker
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 a Bü 521
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 a I. Familienarchiv Decker-Hauff
I. Familienarchiv Decker-Hauff >> 1. Familie Decker >> 1.8. Eberhard Decker, Pfarrer (3.9.1885-10.7.1965) >> 1.8.6. Unterlagen zu Religion und Theologie
1945-1946
Enthält: Kirche von morgen. Vortrag von Eberhard Gramm, Stuttgart, 7 Seiten, o.D.; Euer Herz erschrecke nicht! Predigt über Johannes 14,1-6 von Landesbischof Wurm, 16 Seiten, 1945; Es ist dir gesagt Mensch, was gut ist! Predigt am Sonntag Cantate 29.04.1945 in Großheppach von Landesbischof D. Wurm, 8 Seiten, 1945; Ansprache des Landesbischofs Wurm zum Pfingstfest 1945, masch. Man. 2 Seiten 1945; Zur Erinnerung an Prälat Dr. Richard Lempp, Stadtdekan (1883-1945), Broschüre 26 Seiten, 1945; Gotteswort am Soldatengrab an der Ruhestätte von Siegfried Leyers, gesprochen vom Vater Stadtpfarrer Leyers, Stuttgart, 20 Seiten 1945; Der Weg nach Hause. Predigt am Neujahrsfest 1946 in der Markuskirche in Stuttgart von Landesbischof D. Wurm, 8 Seiten 1946
1 Bü
Archivale
Gramm, Eberhard
Lempp, Richard, Dr.
Leyers, Siegfried
Leyers, Stadtpfarrer
Großheppach : Weinstadt WN
Predigten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Familienarchiv Decker-Hauff (Bestand)
- I. Familienarchiv Decker-Hauff (Bestand)
- 1. Familie Decker (Gliederung)
- 1.8. Eberhard Decker, Pfarrer (3.9.1885-10.7.1965) (Gliederung)
- 1.8.6. Unterlagen zu Religion und Theologie (Gliederung)