Katholische Kirche und politische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 17
B 77
SF 94
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 1. Persönliche Unterlagen >> 1.1 Zeitraum 1900-1945 >> 1.1.4 Nationalsozialismus, Wehrdienst
(1915) 1931 - 1933
Enthält nur: Druckschriften, u.a.: P. Ingbert Naab, Ist Hitler ein Christ?, Druck 1931; Wir gestalten durch unser Führerkorps die Zukunft, Sonderdruck aus dem "Völkischen Beobachter", Juli 1931; Domdekan Dr. A. Scharnagel, Die nationalsozialistische Weltanschaung, Druck 1931; Die gangbarsten antisemitischen Lügen, Sonderdruck aus "Abwehr-Blätter" (1932?); Bernhard Rust, Papen oder Hitler, Druck 1932; Heinrich J. Brühl, Brüning - unser Führer, Druck 1932; Georg Schreiber, Brüning, Hitler, Schleicher. Das Zentrum in der Opposition, Druck 1932; Die deutschen katholischen Studentenverbände, Sonderdruck 1933.
Darin: Kampf- und Siegestage 1914. Feldzugsaufzeichnungen eines höheren Offiziers, Druck, Berlin 1915
Darin: Kampf- und Siegestage 1914. Feldzugsaufzeichnungen eines höheren Offiziers, Druck, Berlin 1915
9 Drucke
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) (Bestand)
- 1. Persönliche Unterlagen (Gliederung)
- 1.1 Zeitraum 1900-1945 (Gliederung)
- 1.1.4 Nationalsozialismus, Wehrdienst (Gliederung)