Kunstinventar: Leihverkehr
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AdK-W 847
0847
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 07. Interne Dienstgeschäfte
1955 - 1962
Enthält: u.a.: - Ölgemälde von Spiro, Porträt Leopold Jessner, Schriftwechsel mit Elsa Jessner, Rechtsanwalt Arnold, Boleslaw Barlog, Harriet Limburg, Albert Florath, Tilla Durieux - 14 Zeichnungen von Hegenbarth, Horst Müllenmeister, - Bild von Gilles "Hadesschlucht" - Rudolf Grossmann, Zeichnung Max Liebermann - Bilder von Ernst Fritsch "Sohn des Schuhmachers", Larven im Sumpf - Porträt von Elsa Frieda Nicklaß - Ölgemälde von Alexander Camaro "Harlekin mit Dame" - Lithographie von Le Corbusier - Leihverkehr: Büste von Emil Wolff "Gottfried Schadow", Gottfried Schadow "Friedrich Gilly", Büste von Gustav H. Wolff "Gottfried Benn", Ölgemälde "Alfred Kerr von Augusta von Zitzewitz, Büste von August Kraus "Max Liebermann", Emma Cotta "Thomas Mann" Bronze), Camaro "Harlekin und Dame", Werner Held "Berliner Straße", Ernst Wilhelm Nay "Stürmische Wellen" (1935) - Totenmaske Ferdinand Bruckner - Totenmaske George Grosz (hergestellt von Harald Haacke) - Gemälde von Luckner "Porträt Scharoun", "Porträt Hermine Körner" - Marcello Mascherini, Federzeichnung "Der Dudelsackpfeifer" - Max Pechstein "Selbstbildnis" - Heyser "Porträt Joseph Joachim" - Karl Schmidt-Rottluff "Stilleben mit rotem Glaskrug" - Schoppe "Friedrich Wilhelm III. auf dem Sterbebett" (Restaurieurung) - Autographensammlung (Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung)
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3059
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ