Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Landgrafen Philipp und Wilhelm, dem Kammersekretär Alexander Pflüger und dem Kanzler Scheffer. Ausschreiben an den hessischen Adel nebst einigen Antworten. Protokoll. Abschrift
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3, 1317
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.31 Ereignisse von 1557 bis 1563
April - Dezember 1563
Enthält: 1563 April - Oktober. Der Inhalt dieser Akten kehrt wieder in den Gegenakten des Landgrafen (Nr. 1316). Außerdem:
Enthält: April. Graf Hermanns v. Diez heimliche Entfernung aus Marburg. Erforderung des hessischen Adels um Kassel und an der Weser. Nachrichten aus Kkopenhagen, schwedische Gesandte. Landgraf Philipps Begleiter auf dessen Reise nach Württemberg: Dr. Mithobius oder Dr. Moritz Thaurer. Übersendung der Instruktion für den Statthalter, Georg v.d. Malsburg und Bing. Bauten am Schlosse zu Kassel
Enthält: April, Mai. Übersendung eiliger Schreiben an Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: Mai. Berufung des Dr. Volquinus Weigel zum Landgrafen nach Zwingenberg. Die Rolle des Grafen von Schwarzburg im Kriege zwischen Schweden und Dänemark
Enthält: Juni. Ansetzung eines neuen Tages in den Irrungen Hessens mit dem Deutschmeister. Vorbereitung zum Empfang des dänischen Gesandten Johann v. Rantzau in Kassel
Enthält: September, Oktober. Ankunft des Pfalzgrafen Georg Hans in Kassel. Herzog Erich u. Herzog Heinrich v. Braunschweig
Enthält: Oktober. Werbung der Gräfin von Ostfriesland durch Peter Mettmann in Kassel wegen der Grafschaft Rietberg. Plan, die rietbergische Frage durch die Verheiratung eines der Söhne des Landgrafen Philipp mit der ältesten Tochter der Gräfin von Ostfriesland zu lösen
Enthält: Dezember. Verwendung Hessens beim Kaiser in Angelegenheiten der Stadt Bremen
Enthält: April. Graf Hermanns v. Diez heimliche Entfernung aus Marburg. Erforderung des hessischen Adels um Kassel und an der Weser. Nachrichten aus Kkopenhagen, schwedische Gesandte. Landgraf Philipps Begleiter auf dessen Reise nach Württemberg: Dr. Mithobius oder Dr. Moritz Thaurer. Übersendung der Instruktion für den Statthalter, Georg v.d. Malsburg und Bing. Bauten am Schlosse zu Kassel
Enthält: April, Mai. Übersendung eiliger Schreiben an Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: Mai. Berufung des Dr. Volquinus Weigel zum Landgrafen nach Zwingenberg. Die Rolle des Grafen von Schwarzburg im Kriege zwischen Schweden und Dänemark
Enthält: Juni. Ansetzung eines neuen Tages in den Irrungen Hessens mit dem Deutschmeister. Vorbereitung zum Empfang des dänischen Gesandten Johann v. Rantzau in Kassel
Enthält: September, Oktober. Ankunft des Pfalzgrafen Georg Hans in Kassel. Herzog Erich u. Herzog Heinrich v. Braunschweig
Enthält: Oktober. Werbung der Gräfin von Ostfriesland durch Peter Mettmann in Kassel wegen der Grafschaft Rietberg. Plan, die rietbergische Frage durch die Verheiratung eines der Söhne des Landgrafen Philipp mit der ältesten Tochter der Gräfin von Ostfriesland zu lösen
Enthält: Dezember. Verwendung Hessens beim Kaiser in Angelegenheiten der Stadt Bremen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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