Materialzusammenstellungen: Bd. 4
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BArch ZA 3/108
BArch ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe
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1954-1956
Enthält u.a.:
Max Mathes: Der deutsche Seenotdienst während des 2. Weltkrieges;
Flugsicherungsschiff "Bernhard von Tschirsky" (Foto);
Flugsicherungsboot 530 (Foto);
Seenotflugzeug vom Muster Dornier Do 24 (Foto);
Ausladen eines aus Seenot Geretteten (Foto);
Rettungsnetze, Rettungsleitern (Skizzen);
Schlauchboot mit gesetztem gelben Notsegel (Foto);
Seenoteinrichtungen im Bereich Schwarzes Meer und Norwegen (Skizzen);
Hauptmann a.D. Rudolf Neuber: Die Geschichte der 5. Seenotstaffel in der Zeit vom 1.1.41 bis 1.9.43 im Einsatzgebiet Norwegen;
Hauptmann a.D. Rudolf Neuber: Die 10. Seenotstaffel im Einsatzgebiet Südnorwegen in der Zeit vom 1.9.43 bis 1.3.45;
Hauptmann a.D. Erich Stedtler: Das Nachrichtenverbindungswesen im Seenotdienst der Luftwaffe im Kriege;
Kapitän Johannes Teich: Beiträge zum Seenotdienst der Luftwaffe als Kapitän der Flugsicherungsschiffe "Krischan" (1936), "Hans Rolshoven" (1939-1941), "Boelcke" (Jan. 1945);
Formular der Flugsicherungsschiffe bei Seenotfall eines Flugzeuges (Muster);
Dr. Th. Wagner: Erfolgreiche Seenoteinsätze im Bereich der Luftflotte 3 mit Seenotflugzeugen der Muster Heinkel He 59 und "Breguet Bizerte" (mit Foto);
Oberstleutnant a.D. Ludwig Wahl: Der deutsche Seenotdienst in Norwegen im II. Weltkrieg;
Stabsarzt a.D. Dr. H.-Horst Winkler: Die Seenotgefahren als Aufgabengebiet der Sanitätsoffiziere bei den fliegenden Verbänden und an Fliegerschulen. Eine ärztliche Studie aus dem Seenotdienst der Luftwaffe nach dem Stand und den Erfahrungen im Januar 1945;
Inspekteur des Seenotdienstes, Juli 1940-Nov. 1942, Generalleutnant Goltz (Foto);
Offiziere (Goltz, von Buddenbrock, Antoine, Zeller, Lesch) der Inspektion des Seenotdienstes 1942 (Foto);
Privat-dienstliches Schreiben der Stabshelferin Feistel, L In 16, an Generalleutnant a.D. Goltz, Sept. 1944
Max Mathes: Der deutsche Seenotdienst während des 2. Weltkrieges;
Flugsicherungsschiff "Bernhard von Tschirsky" (Foto);
Flugsicherungsboot 530 (Foto);
Seenotflugzeug vom Muster Dornier Do 24 (Foto);
Ausladen eines aus Seenot Geretteten (Foto);
Rettungsnetze, Rettungsleitern (Skizzen);
Schlauchboot mit gesetztem gelben Notsegel (Foto);
Seenoteinrichtungen im Bereich Schwarzes Meer und Norwegen (Skizzen);
Hauptmann a.D. Rudolf Neuber: Die Geschichte der 5. Seenotstaffel in der Zeit vom 1.1.41 bis 1.9.43 im Einsatzgebiet Norwegen;
Hauptmann a.D. Rudolf Neuber: Die 10. Seenotstaffel im Einsatzgebiet Südnorwegen in der Zeit vom 1.9.43 bis 1.3.45;
Hauptmann a.D. Erich Stedtler: Das Nachrichtenverbindungswesen im Seenotdienst der Luftwaffe im Kriege;
Kapitän Johannes Teich: Beiträge zum Seenotdienst der Luftwaffe als Kapitän der Flugsicherungsschiffe "Krischan" (1936), "Hans Rolshoven" (1939-1941), "Boelcke" (Jan. 1945);
Formular der Flugsicherungsschiffe bei Seenotfall eines Flugzeuges (Muster);
Dr. Th. Wagner: Erfolgreiche Seenoteinsätze im Bereich der Luftflotte 3 mit Seenotflugzeugen der Muster Heinkel He 59 und "Breguet Bizerte" (mit Foto);
Oberstleutnant a.D. Ludwig Wahl: Der deutsche Seenotdienst in Norwegen im II. Weltkrieg;
Stabsarzt a.D. Dr. H.-Horst Winkler: Die Seenotgefahren als Aufgabengebiet der Sanitätsoffiziere bei den fliegenden Verbänden und an Fliegerschulen. Eine ärztliche Studie aus dem Seenotdienst der Luftwaffe nach dem Stand und den Erfahrungen im Januar 1945;
Inspekteur des Seenotdienstes, Juli 1940-Nov. 1942, Generalleutnant Goltz (Foto);
Offiziere (Goltz, von Buddenbrock, Antoine, Zeller, Lesch) der Inspektion des Seenotdienstes 1942 (Foto);
Privat-dienstliches Schreiben der Stabshelferin Feistel, L In 16, an Generalleutnant a.D. Goltz, Sept. 1944
Studiengruppe Luftwaffe der US-Historical Division, Karlsruhe, 1953-1957
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
Hierarchie
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- Westalliierte Besatzungszonen (1945-1949) (Tektonik)
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