Farbwerke Hoechst
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 1596
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> I. Allgemeine und wissenschaftliche Korrespondenz >> F >> Fa-Fe
1947-1967 (m. Unterbrechungen)
Enthält u.a.: Lieferung von Chemikalien.- Austausch über das Angebot des Übertritts Butenandts zu Hoechst.- Angelegenheit Prof. Dr. Eugen Müller.- Bitte Michael Erlenbachs um Besuch von Dr. Karl Folkers bei Butenandt.- Eintritt von Josef Schmidt-Thomé bei Hoechst.- Verleihung Paul-Ehrlich-Preis 1954.- Austausch über wissenschaftliche Probleme.- Weiterleitung einer Bewerbung des Butenandt-Schülers Aziz-Ur Rahman bei Hoechst.- Bitte um Vortrag Butenandts anläßlich des Todes von Adolf Windaus.- Anfrage Dr. E. Fischers vom Archiv der Farbwerke Hoechst bezüglich des Schicksals von Alfred Wohl nach 1933.- Bewerbungen der Butenandt-Schüler Kurt H. Köhrmann, Rudolf Lattrell und Christoph Szczepanski bei Hoechst.
Sachakte
Immig
Müller, Eugen
Schild, Heinz
Klemm, Wilhelm Karl
Köhrmann, Kurt Heinz
Hecker, Erich
Hallmann, Günther
Folkers, Karl
Erlenbach, Michael
Ehrhart, Gustav
Dannenberg, Heinz
Bockmühl
Fischer, E.
Wohl, Alfred
Windaus, Adolf Otto
Rahman, Aziz-Ur
Sieglitz, S.
Winnacker, Karl
Thierfelder, Franz Felix Reinhold
Schmidt-Thomé, Josef
Paul-Ehrlich-Preis
Farbwerke Hoechst AG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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