Kleinliteratur und biographisches MaterialSiehe - Srbik
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 414
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> A - Z, Lebensläufe, einschließlich Kleinliteratur
1933 - 1962
Enthält: Kurt Siehe Carl Anders Skriver Superintendent Dr. Slotty (Danzig) - Schreiben von Prof. Dr. Elert (Erlangen) betr. u.a. Unionsbestrebungen (Lutherische und Reformierte) Sommer 1934, 4.1.1935; Prof. Dr. Rudolf Smend (Göttingen) P. (Landessuperintendent) Udo Smidt (Wesermünde- Lehe) - Predigten, o.D. und 7.10.1948; - Calvins Kampf um die Einheit der Kirche, 29.9.1942; Prof. Dr. Hans von Soden (Marburg an der Lahn) - Schreiben an Dr. Gauger (Berlin) betr. Kasseler Sätze, (2 Ex.), 12.2.1936; - Artikel 1 der Verfassung der Deutschen Evangelischen Kirche vom Juli 1933 und die Barmer Theologische Erklärung, (3 Ex.), o.D.; - Referat , gehalten auf der Bekenntnissynode in Bad Oeynhausen am 19.2.1936 betr. Einführung in die Vorlage "Von der Kirchenleitung", (2 Ex.); - Der Dienst des Staates und der Kirche an der Volksgemeinschaft (Vortrag vom 23.5.1937), (3 Ex.); Fritz Söhlmann (Oldenburg) - Rundbrief betr. Kampf um Wiederaufbau der "Jungen Kirche" (Rechenschaftsbericht), 27. - 28.12.1949; - Lebenslauf, 12.12.1956; D. Dr. Oskar Söhngen (Berlin) - Der 2. Juli 1933, der "Sonntag der Kirche". Ein Beitrag zur Geschichte des Kirchenkampfes (Artikel), 11.6.1956; - Wie es anfing (Sonderdruck) , Festschrift zum 90. Geburtstag von Superintendent i.R. Rhode, 1958; A. Sonnenschein (Marburg) - Was uns von den "Deutschen Christen" trennt (Flugblatt), o.D.; P. H. Specht (Gemarke-Klingelholl (?)) Pfr. Ernst Sperling (Danzig) Dr. Karl Springer (Magdeburg) - Lebensdaten, 1.9.1959; P. Walter Sprondel (Stargard (Pommern)) Prof. von Srbik (Wien)
Darin: Erzbischof Nathan Söderblom (Uppsala) - Gedächtnisrede von Prof. D. Brun (Oslo) vom 9.8.1936, in: Nachrichten der Luther-Akademie in Sondershausen, Febr. 1937; Pfr. G. Sparring-Petersen (Kopenhagen) - diverse dänische Zeitungsartikel von Pfr. Sparring-Petersen, u.a. (in dt.Übersetzung) - Der Kirchenstreit in Deutschland entwickelt sich zu einem gewaltsamen Konflikt - Das schroffe Ver bot von Reichskirchenminister Kerrl und die mutige Abwehr der Bekennenden Kirche, 6.12.1935;- Wird die Bekennende Kirche gespalten ?, (3 Ex.), 27.12.1938
Darin: Erzbischof Nathan Söderblom (Uppsala) - Gedächtnisrede von Prof. D. Brun (Oslo) vom 9.8.1936, in: Nachrichten der Luther-Akademie in Sondershausen, Febr. 1937; Pfr. G. Sparring-Petersen (Kopenhagen) - diverse dänische Zeitungsartikel von Pfr. Sparring-Petersen, u.a. (in dt.Übersetzung) - Der Kirchenstreit in Deutschland entwickelt sich zu einem gewaltsamen Konflikt - Das schroffe Ver bot von Reichskirchenminister Kerrl und die mutige Abwehr der Bekennenden Kirche, 6.12.1935;- Wird die Bekennende Kirche gespalten ?, (3 Ex.), 27.12.1938
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
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