Entwicklung der Bewegung Messe der Meister von morgen im Bezirk
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601 RdB FfO 27236 (1222664)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) >> Bildung, Kultur und Sport >> Jugendfragen >> Werktätige Jugend >> MMM
1983-1989
Enthält u. a.: Auszeichnungen "Förderer der Bewegung MMM" 1989. - Vorbereitung der 30. Bezirksmesse. - Probleme und Aufgabenstellungen für den Erfinder- und Konstruktionswettbewerb "Köpfchen" des Bezirkes Frankfurt (Oder), 1989. - Bericht des Bezirksvorstandes der Kammer der Technik über Internatswochen der Erfinderschulen, 1988. - Beschluss des Ministerrates zur Information über die Ergebnisse des Erfinderwettbewerbes der Jugend 1986. - Wertung der Ergebnisse des erfinderischen Schaffens der Jugend im Bezirk, 1985. - Analysen des Bezirksneuererzentrums Frankfurt (Oder) der auf den Bezirksmessen 1983 und 1984 zur Ausstellung gelangten Exponate. - Analysen des BezirksneuererZentrums Frankfurt (Oder) des erfinderischen Schaffens der Jugend des Bezirkes in der Bewegung MMM 1985 und 1986. - Aufgabenstellungen für Jugendforscherkollektive der FDJ im Jahr 1990 im Bezirk.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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