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. 1730: März-April 1730
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Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Charlotte Sophie von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Konferenz der Westerwälder Stände in Daaden
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung des Fürstentums Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Tod des Barons d'Els, Generalleutnant der niederländischen Armee
Enthält u.a.: Tod des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Anfertigung von Uniformen für die Grenadiere Johann Heinrich Jung und Johann Paul Brücher in Siegen (mit Rechnungslegung)
Enthält u.a.: Tod des niederländischen Generalleutnants Jean Gadi Gautier Baron de Villegas
Enthält u.a.: Aufnahme der Grafschaft Schaumburg in die Westerwälder Stände
Enthält u.a.: Ermittlungen gegen einen Falschmünzer in Dillenburg
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Lehrerstelle zu Niedertiefenbach
Enthält u.a.: Finanzverwaltung von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Gesuch der Magdalene Vitter, Ehefrau des geisteskranken Jost Heinrich Vitter in Siegen, um Zuteilung eines Gnadenbrots
Enthält u.a.: Anweisung zur Festnahme des Johann Philipp Klein aus Dillhausen beim Betreten des Fürstentums Nassau-Diez
Enthält u.a.: Instandsetzungsarbeiten auf der Burg zu Hilchenbach
Enthält u.a.: Eheschließung der Fürstin Charlotte Friederike Amalie von Anhalt-Köthen mit Graf Albrecht Wolfgang von Schaumburg-Lippe
Enthält u.a.: Anfertigung von Uniformen für die nassau-siegenschen Garde
Enthält u.a.: Verlegung einer Mühle in Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Siegen, Büchser, König Friedrich von Schweden, Hartmann, Krengel, Rühle, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Esch, Plönnies, Alberti
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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