Korrespondenz: Wi - Wilb
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BArch N 1759/58
FN 10/58
BArch N 1759 Linde, Justin Timotheus Freiherr von
Linde, Justin Timotheus Freiherr von >> N 1759 Justin von Linde >> Korrespondenz >> Korrespondenz
1832-1859
Enthält:
Wiederhold, Ludwig Heinrich (1801-1850), Obergerichtsrat in Marburg,
31. März 1839;
Wiegand, Wilhelm, Dr., Gymnasialdirektor in Worms,
27. Dez. 1834, 7. Mai 1835, 8. Sept. 1835, 31. Dez. 1835, 15. Jan. 1836, 1. März 1836, 7. März 1836, 15. Sept. 1838, 29. Mai 1839, 2. Juni 1839, 16. Juli 1839, 23. Nov. 1839, 17. Juni 1840, 19. Jan. 1841, 23. Apr. 1841, 17. Mai 1841, 23. Okt. 1841, 31. Okt. 1842, 9. Apr. 1843, 12. Juni 1843, 6. März 1844, 26. Feb. 1845, 13. März 1845, 25. Okt. 1846, 9. Jan. 1847, 14. Feb. 1847, 28. Apr. 1847, 26. Juni 1847, 10. Apr. 1859;
Wiggers, Gustav (Adam) Friedrich (1777-1860), grossherzogl. mecklenburg. Konsistorialrat und Prof. zu Rostock,
24. Dez. 1846;
Wilbrand, Johann Bernhard, Dr. (1779-1846), Dr. med. et phil., Geh. Medizinalrat und Prof. in Gießen,
7. Aug. 1832, 11. Okt. 1834, 5. Jan. 1835, 10. Jan. 1835, 5. März 1835, 12. März 1835, 27. März 1835, 13. Apr. 1835, 30. Mai 1835, 6. Sept. 1835, 29. Sept. 1836, 9. Okt. 1836, 3. Feb. 1837, 23. Juli 1837, 30. März 1838, 5. Dez. 1840, 8. März 1841, 21. Mai 1841, 30. Dez. 1842, 10. Okt. 1843, 7 Briefe o.Dat.;
Wilbrand, Julius, Dr., a.o. Prof. (Prosector) der med. Fakultät der Universität zu Gießen,
4. März 1838, 23. Okt. 1841, 22. Jan. 1844, 3. Mai 1844, 28. Mai 1844, 9. Juni 1844, 2. Aug. 1844
Wiederhold, Ludwig Heinrich (1801-1850), Obergerichtsrat in Marburg,
31. März 1839;
Wiegand, Wilhelm, Dr., Gymnasialdirektor in Worms,
27. Dez. 1834, 7. Mai 1835, 8. Sept. 1835, 31. Dez. 1835, 15. Jan. 1836, 1. März 1836, 7. März 1836, 15. Sept. 1838, 29. Mai 1839, 2. Juni 1839, 16. Juli 1839, 23. Nov. 1839, 17. Juni 1840, 19. Jan. 1841, 23. Apr. 1841, 17. Mai 1841, 23. Okt. 1841, 31. Okt. 1842, 9. Apr. 1843, 12. Juni 1843, 6. März 1844, 26. Feb. 1845, 13. März 1845, 25. Okt. 1846, 9. Jan. 1847, 14. Feb. 1847, 28. Apr. 1847, 26. Juni 1847, 10. Apr. 1859;
Wiggers, Gustav (Adam) Friedrich (1777-1860), grossherzogl. mecklenburg. Konsistorialrat und Prof. zu Rostock,
24. Dez. 1846;
Wilbrand, Johann Bernhard, Dr. (1779-1846), Dr. med. et phil., Geh. Medizinalrat und Prof. in Gießen,
7. Aug. 1832, 11. Okt. 1834, 5. Jan. 1835, 10. Jan. 1835, 5. März 1835, 12. März 1835, 27. März 1835, 13. Apr. 1835, 30. Mai 1835, 6. Sept. 1835, 29. Sept. 1836, 9. Okt. 1836, 3. Feb. 1837, 23. Juli 1837, 30. März 1838, 5. Dez. 1840, 8. März 1841, 21. Mai 1841, 30. Dez. 1842, 10. Okt. 1843, 7 Briefe o.Dat.;
Wilbrand, Julius, Dr., a.o. Prof. (Prosector) der med. Fakultät der Universität zu Gießen,
4. März 1838, 23. Okt. 1841, 22. Jan. 1844, 3. Mai 1844, 28. Mai 1844, 9. Juni 1844, 2. Aug. 1844
Linde, Justin Timotheus Freiherr von, 1797-1870
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ