Ernennung der Justizkommissare, öffentlichen Notare und Justizkommissionsräte bei der Oberamtsregierung in Breslau
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I. HA GR, Rep. 46 B, Nr. 1552
I. HA GR, Rep. 46 B Schlesien seit 1740
Schlesien seit 1740 >> 074. - 075. Bestallungen und Personalangelegenheiten >> 074.42. Ernennung der Justizkommissare, öffentlichen Notare und Justizkommissionsräte bei der Oberamtsregierung in Breslau
1782 - 1785
Enthält:
- Gesuch des ehemaligen Ratsadvokaten Johann Georg Huber zu Glatz um Einstellung als Justizkommissar - Ablehnung des Gesuchs des Advokaten Karl Siegmund Henning aus Schmiedeber um Examinierung und Anstellung als Justizkommissar
- Beschwerde einiger ehemaliger Breslauer Stadtgerichtsadvokaten über die Beschäftigten bei der Ratskanzlei, besonders über die Sekretäre Curts, Rambach und Radicke, wegen Schmälerung der Gerechtsame und der Ausfertigung der Kontrakte
- Gesuch des Syndikusadjunkt Christian Gottlieb Jachmann um Einstellung als Justizkommissar oder Notar
- Gesuch des Justizkommissars Christian Benjamin Uber jun. um Einstellung bei der Oberamtsregierung in Breslau
- Bestallung des Dr. Feyereisen zum Justizkommissar und Notar im Departement der Breslauer Oberamtsregierung
- Funktionen des Justizkommissars Karl Friedrich Lindner als Oelsnischer Justitiar
- Ernennung des fürstlich-anhaltischen Regierungsassessors Georg Friedrich Schmidt aus Pleß zum Justizkommissionsrat bei der Breslauer Oberamtsregierung
- Bestallung des Oberamtsregierungsassistenzrat Johann August Niesing zum Justizkommissar und Notar bei der Breslauer Oberamtsregierung.
- Gesuch des ehemaligen Ratsadvokaten Johann Georg Huber zu Glatz um Einstellung als Justizkommissar - Ablehnung des Gesuchs des Advokaten Karl Siegmund Henning aus Schmiedeber um Examinierung und Anstellung als Justizkommissar
- Beschwerde einiger ehemaliger Breslauer Stadtgerichtsadvokaten über die Beschäftigten bei der Ratskanzlei, besonders über die Sekretäre Curts, Rambach und Radicke, wegen Schmälerung der Gerechtsame und der Ausfertigung der Kontrakte
- Gesuch des Syndikusadjunkt Christian Gottlieb Jachmann um Einstellung als Justizkommissar oder Notar
- Gesuch des Justizkommissars Christian Benjamin Uber jun. um Einstellung bei der Oberamtsregierung in Breslau
- Bestallung des Dr. Feyereisen zum Justizkommissar und Notar im Departement der Breslauer Oberamtsregierung
- Funktionen des Justizkommissars Karl Friedrich Lindner als Oelsnischer Justitiar
- Ernennung des fürstlich-anhaltischen Regierungsassessors Georg Friedrich Schmidt aus Pleß zum Justizkommissionsrat bei der Breslauer Oberamtsregierung
- Bestallung des Oberamtsregierungsassistenzrat Johann August Niesing zum Justizkommissar und Notar bei der Breslauer Oberamtsregierung.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
- Territorial-Reposituren (Tektonik)
- Verwaltung und Rechtsprechung in den seit 1609 erworbenen Territorien (chronologisch in der Reihenfolge der Erwerbungen) (Tektonik)
- Schlesien seit 1740 (Bestand)
- 074. - 075. Bestallungen und Personalangelegenheiten (Gliederung)
- 074.42. Ernennung der Justizkommissare, öffentlichen Notare und Justizkommissionsräte bei der Oberamtsregierung in Breslau (Gliederung)