Protokoll Nr. 36/82.- Sitzung des Politbüros am 7. September 1982: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46608
DY 30/J IV 2/2A/2506
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1982 >> September >> Protokoll Nr. 36/82.- Sitzung des Politbüros am 7. September 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1966 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2506 bis 2507 Beschlussauszüge: DY 30/4897 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Fragen der weiteren Entwicklung der Beziehungen zwischen der DDR und BRD - 3. Durchführung des IX. Kongresses der FIR - 4. Internationale wissenschaftliche Konferenz des Zentralkomitees der SED aus Anlass des 100. Todestages und des 165. Geburtstages von Karl Marx - 5. Maßnahmen zur kurzfristigen Errichtung von Kapazitäten für die Herstellung kleintonnagiger Erzeugnisse mit hoher Außenhandelseffektivität und den beschleunigten Ausbau der Rohstoffbasis der DDR durch Veredlung vorhandener Ausgangsrohstoffe in der Chemischen Industrie - 6. Vorbereitung und Durchführung des 15. Parteitages der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands - 7. Offizieller Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Bundesrepublik Nigeria, Prof. Isjaya Audu, in der DDR - 8. Bericht über den offiziellen Besuch des Bundesministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Österreich, Dr. Willibald Pahr, in der DDR vom 25. bis 27. August 1982 - 9. Beschluss über die Einleitung des Ratifikationsverfahrens zu dem von der Deutschen Demokratischen Republik mit der Griechischen Republik abgeschlossenen Konsularvertrag - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Empfang des Zentralkomitees der SED, des Staatsrates und des Ministerrates der DDR zum Nationalfeiertag am Donnerstag, den 7. Oktober 1982, 19.00 Uhr im Palast der Republik - 12. Teilnahme an Veranstaltungen - 13. Gespräch des Genossen Hermann Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, mit Genossen Maxime Gremetz, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der Französischen Kommunistischen Partei, am 28. August 1982 in Berlin - 14. Einladung für ein Treffen der Vorsitzenden der Gewerkschaften der sozialistischen Länder durch die polnische Parteiführung Im Umlauf wurde beschlossen: 15. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A Im Umlauf wurde beschlossen am 8. September 1982: 16. [Rede von Hermann Axen] auf der Kundgebung zum Internationalen Gedenk- und Kampftag gegen Faschismus und Krieg am 12. September 1982
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1966 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2506 bis 2507 Beschlussauszüge: DY 30/4897 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Fragen der weiteren Entwicklung der Beziehungen zwischen der DDR und BRD - 3. Durchführung des IX. Kongresses der FIR - 4. Internationale wissenschaftliche Konferenz des Zentralkomitees der SED aus Anlass des 100. Todestages und des 165. Geburtstages von Karl Marx - 5. Maßnahmen zur kurzfristigen Errichtung von Kapazitäten für die Herstellung kleintonnagiger Erzeugnisse mit hoher Außenhandelseffektivität und den beschleunigten Ausbau der Rohstoffbasis der DDR durch Veredlung vorhandener Ausgangsrohstoffe in der Chemischen Industrie - 6. Vorbereitung und Durchführung des 15. Parteitages der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands - 7. Offizieller Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Bundesrepublik Nigeria, Prof. Isjaya Audu, in der DDR - 8. Bericht über den offiziellen Besuch des Bundesministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Österreich, Dr. Willibald Pahr, in der DDR vom 25. bis 27. August 1982 - 9. Beschluss über die Einleitung des Ratifikationsverfahrens zu dem von der Deutschen Demokratischen Republik mit der Griechischen Republik abgeschlossenen Konsularvertrag - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Empfang des Zentralkomitees der SED, des Staatsrates und des Ministerrates der DDR zum Nationalfeiertag am Donnerstag, den 7. Oktober 1982, 19.00 Uhr im Palast der Republik - 12. Teilnahme an Veranstaltungen - 13. Gespräch des Genossen Hermann Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, mit Genossen Maxime Gremetz, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der Französischen Kommunistischen Partei, am 28. August 1982 in Berlin - 14. Einladung für ein Treffen der Vorsitzenden der Gewerkschaften der sozialistischen Länder durch die polnische Parteiführung Im Umlauf wurde beschlossen: 15. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A Im Umlauf wurde beschlossen am 8. September 1982: 16. [Rede von Hermann Axen] auf der Kundgebung zum Internationalen Gedenk- und Kampftag gegen Faschismus und Krieg am 12. September 1982
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
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