Material zu Kentmann/Plath: "Aus dem kirchlichen Leben der ev.-luth. Deutschen in Estland bis zur Umsiedlung 1939."
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DSHI 160 Ev. Kirche 2
DSHI 140 Balt 405 ev. kirchl. Archiv 2
DSHI 160 Ev. Kirche
DSHI 160 Ev. Kirche
1933-1969
Enthält: 2,1: Ad librum (Kentmann/Plath 1969)
Enthält: 2.7: Robert Walter, verschieden Unterlagen; Theologen aus Estland als Verfasser wissenschaftlicher Arbeiten; Waldemar Tomson, Denkschrift Posen 1942; Waldemar Thomson, Ein Lebensbild des letzten Propstes für das deutsche Kirchenwesen in Estland 1965; Vor den Toren der Ewigkeit, Ein Brief von Propst Thomson aus dem belagerten Posen 1945
Enthält: 2.6: Rob Walter, Die Theol. Sektion der Estl. Literarischen Gesellschaft 1956; W. v. Krause, Der Theol. Verein Bericht 1957; Turbert Lorinzson, briefl. Nachricht über die Lutherakademie (ohne Datum, etwa 1965); Zweisprachige Lieder; Zur Statistik; Zur Chronik: Chrstl. Hauskalender, Riga 1926-1939
Enthält: 2,5: Material für Statusarbeit Estland, Jugendarbeit, 1. Auszüge aus Leuchtfeuer und Wachet, 2. Bericht über Rumö, 3. Auszüge aus Wachet, 4. Unsere Ostlandfahrt, 5. Jungmädchenfreizeit, 6. Brief Benkson 14.9.56
Enthält: 6. Mappe: Neugründungen: Nomme, Weißenstein, Wesenberg selbständige deutsche Gemeinde, Wesenberg Trinitatis (deutscher Beichtkreis); Hapsal, Arensburg, Fellin, Werro, 4 kirchliche Gruppen: Baltischport , Kertell auf Dagö, Leal-Karusen, Kunda, Walk, Olurpaten (?)
Enthält: 5. Mappe: Material (Anfragen und Berichte) zu Domgemeinde St. Nikolai Reval
Enthält: 4. Mappe: Material zu Landgemeinden Wisust und Heimtal
Enthält: 3. Mappe: Material zu Reval, St. Olai und Diakonissenanstalt(?)
Enthält: 2. Mappe: Dorpat: Johannisgemeinde, Universitätsgemeinde
Enthält: 1. Mappe: St. Johannisgemeinde in Narwa, St. Nikolai zu Pernau
Enthält: 2,4:
Enthält: 2,3: namentliches Verzeichnis sämtlicher Pastoren lt. Personalstatus 1914 [...]; Heimatortskartei von 1.6.1967, Zahlen zur Umsiedlung; Verschickung von Oskar Bruhns(?) nach Sibirien
Enthält: 2,2: 2 Notizhefte Kurtmann Sulz Personenstatus
Enthält: 2.7: Robert Walter, verschieden Unterlagen; Theologen aus Estland als Verfasser wissenschaftlicher Arbeiten; Waldemar Tomson, Denkschrift Posen 1942; Waldemar Thomson, Ein Lebensbild des letzten Propstes für das deutsche Kirchenwesen in Estland 1965; Vor den Toren der Ewigkeit, Ein Brief von Propst Thomson aus dem belagerten Posen 1945
Enthält: 2.6: Rob Walter, Die Theol. Sektion der Estl. Literarischen Gesellschaft 1956; W. v. Krause, Der Theol. Verein Bericht 1957; Turbert Lorinzson, briefl. Nachricht über die Lutherakademie (ohne Datum, etwa 1965); Zweisprachige Lieder; Zur Statistik; Zur Chronik: Chrstl. Hauskalender, Riga 1926-1939
Enthält: 2,5: Material für Statusarbeit Estland, Jugendarbeit, 1. Auszüge aus Leuchtfeuer und Wachet, 2. Bericht über Rumö, 3. Auszüge aus Wachet, 4. Unsere Ostlandfahrt, 5. Jungmädchenfreizeit, 6. Brief Benkson 14.9.56
Enthält: 6. Mappe: Neugründungen: Nomme, Weißenstein, Wesenberg selbständige deutsche Gemeinde, Wesenberg Trinitatis (deutscher Beichtkreis); Hapsal, Arensburg, Fellin, Werro, 4 kirchliche Gruppen: Baltischport , Kertell auf Dagö, Leal-Karusen, Kunda, Walk, Olurpaten (?)
Enthält: 5. Mappe: Material (Anfragen und Berichte) zu Domgemeinde St. Nikolai Reval
Enthält: 4. Mappe: Material zu Landgemeinden Wisust und Heimtal
Enthält: 3. Mappe: Material zu Reval, St. Olai und Diakonissenanstalt(?)
Enthält: 2. Mappe: Dorpat: Johannisgemeinde, Universitätsgemeinde
Enthält: 1. Mappe: St. Johannisgemeinde in Narwa, St. Nikolai zu Pernau
Enthält: 2,4:
Enthält: 2,3: namentliches Verzeichnis sämtlicher Pastoren lt. Personalstatus 1914 [...]; Heimatortskartei von 1.6.1967, Zahlen zur Umsiedlung; Verschickung von Oskar Bruhns(?) nach Sibirien
Enthält: 2,2: 2 Notizhefte Kurtmann Sulz Personenstatus
Akte
7 Bände
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.05.2026, 10:06 MESZ