Protokoll Nr. 40/66.- Sitzung am 4. Oktober 1966: Bd. 2
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BArch DY 30/45286
DY 30-J IV 2/2A/1181
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1966 >> Oktober >> Protokoll Nr. 40/66.- Sitzung am 4. Oktober 1966
1966
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1079
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1181
Beschlussauszüge: DY 30/4706
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den Staatsbesuch der SFR Jugoslawien - 3. Bericht über die Besprechung mit dem Minister für Elektroindustrie der Sowjetunion - 4. Bericht über den Stand der Passierschein-Verhandlungen - 5. Behandlung des Gesetzes zum Schutze der Bürger der Deutschen Demokratischen Republik - 6. Beschluß zur teilweisen Aufhebung des Beschlusses des Politbüros Nr. 01-3/66 vom 25. Januar 1966 über "Maßnahmen zur Verhinderung der Einschleppung der Maul- und Klauenseuche aus Westdeutschland" - 7. Festansprache des Genossen Stoph zum 17. Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik - 8. Deutschlandtreffen der SPD vom 20. - 22. Oktober 1966 in Westberlin - 9. Maßnahmen anläßlich des 100. Geburtstages Sun Yat-sens - 10. Information über die Aussprache des Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Walter Ulbricht, mit dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei der USA, Genossen Gus Hall - 11. Delegationen des ZK der SED zur Teilnahme an Parteitagen der Bruderparteien - 12. Besprechung mit der vietnamesischen Regierungsdelegation
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1079
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1181
Beschlussauszüge: DY 30/4706
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den Staatsbesuch der SFR Jugoslawien - 3. Bericht über die Besprechung mit dem Minister für Elektroindustrie der Sowjetunion - 4. Bericht über den Stand der Passierschein-Verhandlungen - 5. Behandlung des Gesetzes zum Schutze der Bürger der Deutschen Demokratischen Republik - 6. Beschluß zur teilweisen Aufhebung des Beschlusses des Politbüros Nr. 01-3/66 vom 25. Januar 1966 über "Maßnahmen zur Verhinderung der Einschleppung der Maul- und Klauenseuche aus Westdeutschland" - 7. Festansprache des Genossen Stoph zum 17. Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik - 8. Deutschlandtreffen der SPD vom 20. - 22. Oktober 1966 in Westberlin - 9. Maßnahmen anläßlich des 100. Geburtstages Sun Yat-sens - 10. Information über die Aussprache des Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Walter Ulbricht, mit dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei der USA, Genossen Gus Hall - 11. Delegationen des ZK der SED zur Teilnahme an Parteitagen der Bruderparteien - 12. Besprechung mit der vietnamesischen Regierungsdelegation
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
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