Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 3533
Jurismappe OA Schorndorf
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.49 OA Schorndorf >> 2.49.2 Zweite Bearbeitung
1889- [1934]
Enthält: Schorndorfer Anzeiger, 3.+8. Okt. 1889: Kriegsereignisse im Remstal 1645; Evangelisches Gemeindeblatt Beutelsbach Sept. + Okt. 1909: Verschiedene Zweige der Familie Dippon; Gustav Ströhmfeld, 700 Jahre Ersterwähnung von Steinenberg, (Zeitungsausschnitt) 1934; H. Öhler, Schorndorf im 30jährigen Krieg, gedr. Gedenkrede an den Stadtbrand 1634, [1934]; Helmut Kluge, Schorndorfer Untervögte, Bürgermeister, Gerichtsverwandte und Stadtschreiber 17.-19. Jh. (v.a. Listen) o.Dat.
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Dippon; Familie
Kluge; Helmut, A
Öhler; H., A
Ströhmfeld; Gustav, Oberrechnungsrat, A
Beutelsbach : Weinstadt WN
Schorndorf WN
Steinenberg : Rudersberg WN
Druck: Schorndorf WN; Amtsträger
Druck: Schorndorf WN; im Dreißigjährigen Krieg (1934)
Druck: Steinenberg, Rudersberg WN; 700 Jahre (1934)
Druck: Z Beutelsbach; Evangelisches Gemeindeblatt 9+10/1909
Druck: Z Schorndorfer Anzeiger 3.,8.10.1889
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
- Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung (Bestand)
- 2. SPEZIALIA (Gliederung)
- 2.49 OA Schorndorf (Gliederung)
- 2.49.2 Zweite Bearbeitung (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland