Protokoll Nr. 83/50.- Sitzung am 6. Februar 1950: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60138
DY 30/J IV 2/3A/66
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1950 >> Februar >> Protokoll Nr. 83/50.- Sitzung am 6. Februar 1950
1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/83 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 66 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Durchführung der Neuwahlen im DFD - 2. Funktionärorgan des DFD und Frauenzeitung - 3. Internationaler Kindertag am 1. Juni 1950 - 4. Exposé für den Zweijahrplan-Film - 5. Vorbereitung der Tagung der Nationalen Front des demokratischen Deutschland am 15. Februar 1950 - 6. Preisregelung für die HO und für die Erfassung landwirtschaftlicher Produkte - 7. Arbeitskonferenz der parteieigenen graphischen Betriebe am 24./25. Februar 1950 in Pößneck - 8. Durchführung des Beschlusses über die gemeinsamen Funktionärversammlungen der Parteien und Massenorganisationen des Blockes in allen Orten und Stadtteilen - 9. Besetzung des Justizausschusses in der Provisorischen Volkskammer - 10. Erster Sekretär für die diplomatische Mission in Rumänien - 11. Besetzung der Funktion des Generalstaatsanwaltes in Thüringen - 12. Einführung des Betriebswirtschaftsplanes - 13. Befreiung der Volkssolidarität von der Lotteriesteuer - 14. Verordnung zur Verbesserung der materiellen Lage der Lehrer an den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen und der Kindergärtnerinnen auf dem Lande - 15. Ehrendoktor für Minister Steidle - 16. Reise des Prof. Stöckel zum Internationalen Gynäkologen-Kongreß in New-York - 17. Einladung von Gewerkschaftsdelegationen aus der SU und den volksdemokratischen Ländern am 1. Mai 1950 - 18. Einreisegenehmigung für die Genossin Kristina Kiosewa (Änne Kerff) - 19. Artikel der Genossin Susanne Kerckhoff über das Buch des holländischen Genossen Nico Rost (Goethe in Dachau) in der "Berliner Zeitung" - 20. Übersiedlung der Genossin Lisbeth Scheffel, Fränkisch-Grumbach (Odenwald), nach Thüringen - 21. Beschluß der ZPKK in Sachen Alfred Schönborn, Abteilung Staatliche Verwaltung - 22. Bericht der ZPKK über die Überprüfung der IG Transport - 23. Urlaubssperre im Zentralhaus der Einheit
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/83 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 66 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Durchführung der Neuwahlen im DFD - 2. Funktionärorgan des DFD und Frauenzeitung - 3. Internationaler Kindertag am 1. Juni 1950 - 4. Exposé für den Zweijahrplan-Film - 5. Vorbereitung der Tagung der Nationalen Front des demokratischen Deutschland am 15. Februar 1950 - 6. Preisregelung für die HO und für die Erfassung landwirtschaftlicher Produkte - 7. Arbeitskonferenz der parteieigenen graphischen Betriebe am 24./25. Februar 1950 in Pößneck - 8. Durchführung des Beschlusses über die gemeinsamen Funktionärversammlungen der Parteien und Massenorganisationen des Blockes in allen Orten und Stadtteilen - 9. Besetzung des Justizausschusses in der Provisorischen Volkskammer - 10. Erster Sekretär für die diplomatische Mission in Rumänien - 11. Besetzung der Funktion des Generalstaatsanwaltes in Thüringen - 12. Einführung des Betriebswirtschaftsplanes - 13. Befreiung der Volkssolidarität von der Lotteriesteuer - 14. Verordnung zur Verbesserung der materiellen Lage der Lehrer an den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen und der Kindergärtnerinnen auf dem Lande - 15. Ehrendoktor für Minister Steidle - 16. Reise des Prof. Stöckel zum Internationalen Gynäkologen-Kongreß in New-York - 17. Einladung von Gewerkschaftsdelegationen aus der SU und den volksdemokratischen Ländern am 1. Mai 1950 - 18. Einreisegenehmigung für die Genossin Kristina Kiosewa (Änne Kerff) - 19. Artikel der Genossin Susanne Kerckhoff über das Buch des holländischen Genossen Nico Rost (Goethe in Dachau) in der "Berliner Zeitung" - 20. Übersiedlung der Genossin Lisbeth Scheffel, Fränkisch-Grumbach (Odenwald), nach Thüringen - 21. Beschluß der ZPKK in Sachen Alfred Schönborn, Abteilung Staatliche Verwaltung - 22. Bericht der ZPKK über die Überprüfung der IG Transport - 23. Urlaubssperre im Zentralhaus der Einheit
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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