Teilzettel für Maria Sabina von Tucher über den Anteil an der Erbschaft ihres verstorbenen Bruders Johann Georg (15/1; 1735 - 1805). (U:a. erbt sie eine Pendeluhr "mit Flötenwerk", 800 fl. Kapital, einen goldenen Ring mit einem Solitaire im Wert von 1600 fl., ein Ordenskreuz mit Brillanten im Wert von 600 fl. eine Freimaurermünze).
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E 29/VI Nr. 145
E 29/VI Tucher/Ältere Linie/Akten, Rechnungen und Bände
Tucher/Ältere Linie/Akten, Rechnungen und Bände
1806
Umfang/Beschreibung: 1 Heft mit 8 Blatt (2°) in Buntpap. gebunden
Archivale
Indexbegriff Person: Tucher, Georg Johann
Indexbegriff Person: Tucher, Maria Sabina von
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: 15/4 Maria Sabina (1747 - 1816
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: ÄL)
Indexbegriff Person: Tucher, Maria Sabina von
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: 15/4 Maria Sabina (1747 - 1816
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: ÄL)
Teilzettel
Erbschaft
Ordenskreuz
Freimaurermünze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.07.2025, 00:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz (Tektonik)
- E 29 - Familienarchiv von Tucher (Tektonik)
- E 29/VI - Familienarchiv Tucher / Ältere Linie / Akten, Rechnungen und Bände (Tektonik)
- Tucher/Ältere Linie/Akten, Rechnungen und Bände (Bestand)