Chvnrat der Swindacher, Zachreis der Swindacher, Chu(e)nigunt di Swindacherin u. Angnes di Chopfspergerin bestätigen, dass sie ihre Güter bzw. Rechte, die sie in Stadel ((1)) gehabt haben u. über die sie eine entsprechende Urk. des Bischof Nikolaus von Regensburg vorweisen können, an Reikker von Ewerspeut, Bürger von Lantzhuet ((2)) verkauft haben. S: Ch. der Huber. A: Schwindacher: Konrad. Schwindacher: Zacharias. Schwindacher: Kunigunde. Kopfsberger: Agnes. genannte Personen: Z 1: Niclo der Neuchinger. Z 2: Ch. der Aygelchoffer. Z 3: Ott der Hueber. Z 4: Hermann der Schullar. Z 5: Werenhart der Chreuchel
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Chvnrat der Swindacher, Zachreis der Swindacher, Chu(e)nigunt di Swindacherin u. Angnes di Chopfspergerin bestätigen, dass sie ihre Güter bzw. Rechte, die sie in Stadel ((1)) gehabt haben u. über die sie eine entsprechende Urk. des Bischof Nikolaus von Regensburg vorweisen können, an Reikker von Ewerspeut, Bürger von Lantzhuet ((2)) verkauft haben. S: Ch. der Huber. A: Schwindacher: Konrad. Schwindacher: Zacharias. Schwindacher: Kunigunde. Kopfsberger: Agnes. genannte Personen: Z 1: Niclo der Neuchinger. Z 2: Ch. der Aygelchoffer. Z 3: Ott der Hueber. Z 4: Hermann der Schullar. Z 5: Werenhart der Chreuchel
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 392
GU Biburg 294
Registratursignatur/AZ: Schubl. 23 fol. 221 No. 7
Zusatzklassifikation: Kaufvertrag
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1345 Mai 16
Enthält: Fußnoten:
1) Stadl (Gde. Vilsbiburg, Lkr. Landshut)
2) Landshut (krfr.St. Landshut)
siegler: Huber: Konrad
1) Stadl (Gde. Vilsbiburg, Lkr. Landshut)
2) Landshut (krfr.St. Landshut)
siegler: Huber: Konrad
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: verzichtbriefe von denen grundackherischen auf die gehabten sprich zu Stadl in der herrschafft Eberspainth de anno 1345
Originaldatierung: Di taedigen sint geschehen ... dez montags nach pfingsten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1345
Monat: 5
Tag: 16
Äußere Beschreibung: B: 13,00; H: 10,00; Höhe mit Siegeln: 16,50
Siegler: Huber: Konrad
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: verzichtbriefe von denen grundackherischen auf die gehabten sprich zu Stadl in der herrschafft Eberspainth de anno 1345
Originaldatierung: Di taedigen sint geschehen ... dez montags nach pfingsten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1345
Monat: 5
Tag: 16
Äußere Beschreibung: B: 13,00; H: 10,00; Höhe mit Siegeln: 16,50
Siegler: Huber: Konrad
Altrep. (vor 1800): HSR 23-007 Eberspoint
Schwindacher: Konrad
Schwindacher: Zacharias
Schwindacher: Kunigunde
Kopfsberger: Agnes
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Eberspoint, Familie von: Reiker \ Bürger von Landshut
Huber: Konrad
Neuching, Familie von: Nikolaus
Aigelhofer, Familie: Konrad
Huber: Otto
Schuler: Hermann
Kreuchel: Werner
Stadl (Gde. Vilsbiburg, Lkr. Landshut)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Landshut (krfr.St. Landshut): Bürger
Kaufvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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