Protokoll Nr. 1/61.- Sitzung am 2. Januar 1961: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56394
DY 30-J IV 2/3/718
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1961 >> Januar >> Protokoll Nr. 1/61.- Sitzung am 2. Januar 1961
1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/718
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 755
Beschlussauszüge: DY 30/5348
Tagesordnungspunkte: 1. Schlußfolgerungen über die richtige Verteilung, Umsetzung und Qualifizierung der Kader in wichtigen Abschnitten des Bauwesens - 2. Einsatz des Genossen Wolfgang Junker - 3. Abberufung des Gen. Walter Weider und Einsatz des Gen. Günther Witteck - 4. Neubesetzung der Funktionen des Direktors der Jugendhochschule "Wilhelm Pieck" und des 1. Sekretärs der Bezirksleitung der FDJ Gera - 5. Auszeichnungen - 6. Bestätigung des Beschlusses der GO der SED am Vereinigten Institut für Kernforschung in Dubna über die Aufnahme der Waltraud Kühn als Kandidat - 7. Vorschläge der Leitung der Parteiorganisation bei der Botschaft der DDR in Moskau über die Struktur der Parteiorganisation - 8. Beratungen über Vorbereitung des Delegationsaustausches mit der KP Österreichs - 9. Reisen von Parteiveteranen in die Sowjetunion - 10. Entsendung einer Delegation der Gewerkschaft Handel, Nahrung, Genuss und Land und Forst nach Jugoslawien - 11. Entsendung einer Delegation der IG Textil-Bekleidung Leder nach der FVR Jugoslawien auf der Grundlage des Beschlusses des FDGB-Bundesvorstandes über die Zusammenarbeit mit den jugoslawischen Gewerkschaften - 12. "Grüne Woche" in Westberlin - 13. Körperlicher Einsatz der Mitarbeiter der staatlichen Organe und der nachgeordneten Einrichtungen in den volkseigenen Industrie- und Verkehrsbetrieben sowie in der sozialistischen Land- und Forstwirtschaft und in den sozialistischen Handelsbetrieben ab Januar 1961 - 14. Namensgebung der Jugendherberge auf dem Gelände der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald - 15. Entwurf der Maiplakette 1961 - 16. Delegiertenkonferenz Neubrandenburg - 17. Würdigung der Leistungen der Stahlwerker - 18. Kuraufenthalt des Genossen Erich Apel
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/718
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 755
Beschlussauszüge: DY 30/5348
Tagesordnungspunkte: 1. Schlußfolgerungen über die richtige Verteilung, Umsetzung und Qualifizierung der Kader in wichtigen Abschnitten des Bauwesens - 2. Einsatz des Genossen Wolfgang Junker - 3. Abberufung des Gen. Walter Weider und Einsatz des Gen. Günther Witteck - 4. Neubesetzung der Funktionen des Direktors der Jugendhochschule "Wilhelm Pieck" und des 1. Sekretärs der Bezirksleitung der FDJ Gera - 5. Auszeichnungen - 6. Bestätigung des Beschlusses der GO der SED am Vereinigten Institut für Kernforschung in Dubna über die Aufnahme der Waltraud Kühn als Kandidat - 7. Vorschläge der Leitung der Parteiorganisation bei der Botschaft der DDR in Moskau über die Struktur der Parteiorganisation - 8. Beratungen über Vorbereitung des Delegationsaustausches mit der KP Österreichs - 9. Reisen von Parteiveteranen in die Sowjetunion - 10. Entsendung einer Delegation der Gewerkschaft Handel, Nahrung, Genuss und Land und Forst nach Jugoslawien - 11. Entsendung einer Delegation der IG Textil-Bekleidung Leder nach der FVR Jugoslawien auf der Grundlage des Beschlusses des FDGB-Bundesvorstandes über die Zusammenarbeit mit den jugoslawischen Gewerkschaften - 12. "Grüne Woche" in Westberlin - 13. Körperlicher Einsatz der Mitarbeiter der staatlichen Organe und der nachgeordneten Einrichtungen in den volkseigenen Industrie- und Verkehrsbetrieben sowie in der sozialistischen Land- und Forstwirtschaft und in den sozialistischen Handelsbetrieben ab Januar 1961 - 14. Namensgebung der Jugendherberge auf dem Gelände der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald - 15. Entwurf der Maiplakette 1961 - 16. Delegiertenkonferenz Neubrandenburg - 17. Würdigung der Leistungen der Stahlwerker - 18. Kuraufenthalt des Genossen Erich Apel
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
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