CSU-Korrespondenz (A - Z)
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Nachlass Ehard, Hans 1279
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.5 CSU >> 2.5.9 Korrespondenz
1962-1967
Enthält auch: Richtlinien für das Versorgungswerk der CSU in Bayern e.V.; Zusammenstellung der Unterlagen der CDU, Landesverband Berlin über die Passierscheinfrage, 1964; Neuformulierung zum Gesetz über die Errichtung und den Betrieb von Sonderschulen; Ergebnisse des Untersuchungsausschusses der CSU zur früheren politischen Tätigkeit von Dr. Max Frauendorfer, 1963; Dokumente zum Vorwurf der CSU-Landesvorstandschaft gegen Frhr. von Guttenberg MdB wegen parteischädigenden Verhaltens (Verletzung der Informationspflicht) 1962/63, dazu Schreiben Ehards an den Bezirkstagspräsidenten Anton Hergenröder, Bamberg; Entwurf zum Finanzstatut der CSU; Berichte des Bayerischen Landesgesundheitsrates vom Dezember 1962, 1. Vorsitzender Dr. med. Rudolf Soenning MdL; Unterlagen über die Verhandlungen der CSU mit der GDP/BHE, 1964; Rechenschaftsberichte des Generalsekretärs der CSU Dr. Zimmermann und des Landesgeschäftsführers Alois Klughammer MdL in der Sitzung des Landesausschusses am 13.7.1963 in München; Ablehnung Ehards der Mitarbeit an einem "Programm grundsätzlicher Art" für die CSU, 28.8.1967
Akten
deutsch
Frauendorfer, Max
Guttenberg, Karl Theodor Frhr. zu
Hergenröder, Anton
Klughammer, Alois
Soenning, Rudolf
Zimmermann, Fritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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