Klagen wegen Forderung
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MKr, BayHStA, MKr 16010
MKr Kriegsministerium
Kriegsministerium >> Kriegsministerium >> Spätere Abgaben >> Fiskalat
1919 - 1921
Enthält: Anton Lang, Kaufmann in München, Verletzung durch einen Verkehrsunfall mit einem militärischen Lastwagen 1919-1921
Gottlieb Lautner, Glasschneider in Fürth, Kündigung des Dienstverhältnisses 1920
Hermann Landgraf, Bauführer in Nordheim v.d. Röhn, Lohnforderung 1920
Georg Lutz, Bauer und Schmied in Diedorf, Martin Kraus, Landwirt in Mödishofen, Unfall mit einem Militärauto, 1919-1921
Theodor Lamberger, Sergant in Augsburg, Beschlagnahme von Lebensmittel durch den Soldatenrat, Ersatz dafür 1920-1921
Gottlieb Lautner, Glasschneider in Fürth, Kündigung des Dienstverhältnisses 1920
Hermann Landgraf, Bauführer in Nordheim v.d. Röhn, Lohnforderung 1920
Georg Lutz, Bauer und Schmied in Diedorf, Martin Kraus, Landwirt in Mödishofen, Unfall mit einem Militärauto, 1919-1921
Theodor Lamberger, Sergant in Augsburg, Beschlagnahme von Lebensmittel durch den Soldatenrat, Ersatz dafür 1920-1921
Kriegsministerium
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
(Nicht von Hofmaier erfasst). Spieß-Erfassung
Lang, Anton, Kaufmann in München
Lautner, Gottlieb, Glasschneider in Fürth
Landgraf, Hermann, Baufüfhrer in Nordheim
Lutz, Georg, Bauer in Diedorf
Kraus, Martin, Landwirt in Mödishofen
Lamberger, Theodor, Sergeant
Verkehrsunfall
Beschlagnahme, Lebensmittel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
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