Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 23/66 vom 27. Oktober 1966
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/96 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 20154030; 202041; 2026; 20502031; 20502062; 20504060; 205040; 208035; 208040; 51250283; 51250950; 51250610; 51250620; 51250920; 51250970; 60202530; 800030; 90103032
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Oktober 1966
Enthält: Information über den weiteren Verlauf der Parteigruppenwahlen und Schlussfolgerungen aus den Wahlen der Parteigruppen zur Weiterführung der Wahlen, 27. Oktober 1966.- Beratung der zur Kandidatur vorgesehenen Genossen für die Leitung der Grundorganisationen und der Abteilungsparteiorganisationen im Apparat der SED-Gebietsleitung Wismut, 27. Oktober 1966.- Bericht der Leitung der Grundorganisation des Schachts Paitzdorf "Erfahrungen der Leitung der GO in der politischen Führung beim Aufbau und Anlauf des Schachtes 384", 27. Oktober 1966.- Bestätigung von Horst Vogel zur Aufnahme eines zweijährigen Direktstudiums in der Sonderklasse für Parteifunktionäre an der Bergingenieurschule "Fritz Himpel" Eisleben im Jahr 1967, 27. Oktober 1966.- Zurückziehen der Delegierung von Edmund Dittrich von seinem Direktstudium in der Sonderklasse für Parteifunktionäre am Industrie-Institut der Bergakademie Freiberg, 27. Oktober 1966.- Gehaltserhöhung für Hans Haustein, politischer Mitarbeiter in der Abteilung Bildung/Kultur ab 1. Oktober 1966, bis zur Wiederaufnahme der Tätigkeit von Kurt Schönherr, Abteilungsleiter der Abteilung Bildung/Kultur, 27. Oktober 1966.- Vorlage des Sekretariats des Zentralvorstands der IG Wismut "Kadervorschläge für die neue Zusammensetzung des Sekretariats des Zentralvorstands der IG Wismut", 27. Oktober 1966.- Veränderung des Einsatzes von Kurt Geithner, Sektorenleiter der Abteilung Parteiorgane, 27. Oktober 1966.- Umsetzung von Kurt John, politischer Mitarbeiter der Abteilung für Sicherheitsfragen, in die Abteilung Parteiorgane, 27. Oktober 1966.- Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats vom 22. Juni 1966 über den Einsatz von Leo Letzel als stellvertretender Sekretär der Grundorganisation Schacht Paitzdorf und Einsatz als Sekretär der Grundorganisation Objektverwaltung 09 mit einem Gehalt vom 1000 Mark + 40 % ab 17. Oktober 1966, 27. Oktober 1966.- Wettbewerbskonzeption der FDJ-Gebietsleitung Wismut "Den revolutionären Kämpfern würdig erweisen - Hohe Leistungen zu Ehren der DDR", 27. Oktober 1966.- Auswertung des ZK-Beschlusses über Produktionskomitees, 27. Oktober 1966.- Wortlaut des Briefs an die Sekretäre der Grundorganisationen zur Problematik des Gesundheits- und Arbeitsschutzes und der Arbeits- und Lebensbedingungen, 27. Oktober 1966.- Vorlage des Sekretariats des Zentralvorstands der IG Wismut "Erfahrungen und Ergebnisse der IG Wismut bei der eigenverantwortlichen Organisierung und Führung des sozialistischen Wettbewerbs und der Weiterentwicklung der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit", 27. Oktober 1966.- Vorlagen des Leiters des Objekts 09, Genosse Seemann, zur Umbesetzung des Leiters des Schachts 371 und Helden der Arbeit, Willy Beck, und zum Einsatz von Günter Fleischer in dieser Funktion, 27. Oktober 1966.- Einbeziehung von Joachim Weber, Leo Letzel und Paul Hellmann in die Kategorie des Befehls 30/56, 27. Oktober 1966.- Teilnahme von Dieter Riedel an einer Ausstellung über internationale Handelstechnik in Brno, 27. Oktober 1966.- Finanzplanvorschlag der SED-Gebietsleitung Wismut für das Jahr 1967, 27. Oktober 1966.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:39 MEZ