Quittung des Adolf III. von Schaumburg, Erzbischof von Köln, in der er bezeugt, dass am 26. November 1551 ein Vertrag und Abschied über etliche Schulden der Landschaft des Stifts Münster, bestehend aus rückständigen Hauptsummen und Pensionen, aufgerichtet worden war, laut welchem am nächstfolgenden Christmesstag des laufenden Jahres 10.000 Goldgulden Hauptsumme samt 1.090 Goldgulden Pension zu entrichten seien. Da Fürstbischof Franz von Waldeck, das Domkapitel Münster und die Landschaft des Stifts Münster darum gebeten haben, am besagten Termin nur die genannte Pension zu bezahlen, die genannte Hauptsumme aber ein Jahr stehen zu lassen, so dass am nächsten Termin 500 Goldgulden Pension zu entrichten sei, so bestätigt er den Empfang der 1.090 Goldgulden Pensionsgelder. Siegel- und Unterschriftsankündigung des Ausstellers

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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