Titel: "Abriß oder Grundlegung des verbrannten Klosters Gotteszell". Art: Ansicht. Dargestellter räuml. Bereich: Das abgebrannte und zum Teil bereits wieder neu errichtete Zisterzienserkloster Gotteszell. Dargestelltes räuml. Thema: Stand der Wiederaufbauarbeiten nach dem Brand des Klosters am 24.3.1629. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Der Pfleger von Linden, Sedlmayr, erstellt auf Befehl des Rentmeisters von Straubing von 1630 Dez. 10 einen Bericht über den Stand der Wiederaufbauarbeiten am Zisterzienserkloster Gotteszell, das am 24.3.1629 abgebrannt ist (1631 Jan. 20). Historisches Territorium: Gericht Regen. Modernes Territorium: Landkreis Regen
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Titel: "Abriß oder Grundlegung des verbrannten Klosters Gotteszell". Art: Ansicht. Dargestellter räuml. Bereich: Das abgebrannte und zum Teil bereits wieder neu errichtete Zisterzienserkloster Gotteszell. Dargestelltes räuml. Thema: Stand der Wiederaufbauarbeiten nach dem Brand des Klosters am 24.3.1629. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Der Pfleger von Linden, Sedlmayr, erstellt auf Befehl des Rentmeisters von Straubing von 1630 Dez. 10 einen Bericht über den Stand der Wiederaufbauarbeiten am Zisterzienserkloster Gotteszell, das am 24.3.1629 abgebrannt ist (1631 Jan. 20). Historisches Territorium: Gericht Regen. Modernes Territorium: Landkreis Regen
Plansammlung 20059
Plansammlung
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[1630/31]
Bemerkenswerte Details, Beiwerk: Deckblatt am Langhaus der Klosterkirche, das den St. Anna-Altar mit dem angeblich wunderwirkenden und bei dem Brand erstaunlicherweise nicht beschädigten Bild der Heiligen Anna verdeckt
29,3 x 42,3
Trägermaterial: Papier
Ausführung: auquarellierte Federzeichnung
Beschriftung: Größenangaben und Buchstaben A-W im Plan zur Erläuterung der Klostergebäude und des Geländes (Buchstaben T-W von anderer Hand hinzugefügt). Eine ausführliche Legende befindet sich im zugehörigen Akt (KL Fasz. 27, Nr. 13, Anlage Nr. 2 zum Schreiben des Pflegers von Linden, Sedlmayr, von 1631 Jan. 20 an den Straubinger Rentmeister).
Ausführung: auquarellierte Federzeichnung
Beschriftung: Größenangaben und Buchstaben A-W im Plan zur Erläuterung der Klostergebäude und des Geländes (Buchstaben T-W von anderer Hand hinzugefügt). Eine ausführliche Legende befindet sich im zugehörigen Akt (KL Fasz. 27, Nr. 13, Anlage Nr. 2 zum Schreiben des Pflegers von Linden, Sedlmayr, von 1631 Jan. 20 an den Straubinger Rentmeister).
Karten und Pläne
Literatur: Hans Bleibrunner, Niederbayern, Kulturgeschichte des bayerischen Unterlandes, Bd. 2, Landshut 1980, S. 44; Dischinger, Gabriele: Zeichnungen zu kirchlichen Bauten bis 1803 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Textband, Wiesbaden 1988, S. 87; Tafelband, S. 51 Nr. 191
Eberl, Anton: Geschichte des ehemaligen Zisterzienserklosters Gotteszell, Deggendorf 1935.
Eberl, Anton: Geschichte des ehemaligen Zisterzienserklosters Gotteszell, Deggendorf 1935.
Sedlmayr: N.N., Pfleger von Lindenhof
Gotteszell (Lkr. Regen), Zisterzienserkloster
Lindenhof (Gde. Grafenau, Lkr. Freyung-Grafenau): Gut Linden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ