Mündliche Parteiinformationen
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BArch MfS BV Rst KD Gwd/135
KD GW 135
BArch MfS BV Rst KD Gwd BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald
BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald >> Kreisdienststelle Greifswald, MfS-Bezirksverwaltung Rostock >> Kreisdienststelle Greifswald, MfS-BV Rostock >> Auswertungs- und Informationstätigkeit >> Informationen, Berichte über Personen und zu Sachverhalten
1985–1988
Enthält u.a.:
Geplanter Erfahrungsaustausch der Rollstuhlfahrer/Gehbehinderter der drei Nordbezirke am 28.09.1985 in Greifswald. – Gespräch mit dem Rektor der Universität Greifwald. – Plananlaufberatung im Einkaufszentrum Züssow. – Probleme bei 25 Wohnungseinheiten Neubaublock. – "Negative" Diskussionen zur medizinischen Versorgung. – Meinungen zur Namensgebung am DLK/Kundgebung. – Vorbereitungen zum 1. und 8. Mai 1985. – Reklamationen bei Fleisch- und Wurstwaren. – Versorgungslage u. a. "Hamstereinkäufe". – Lage der Studenten der Ernst-Moritz-Arndt Universität (EMAU) Greifswald. – Lage an der Erweiterten Oberschule (EOS). – Parteiarbeit in der Betriebsberufsschule (BBS) ITS Greifswald, im VEB Beton Nord, in der LPG/P Züssow, VEB Brot- und Feinbackwaren. – Bauliche Mängel an der Kaufhalle "Riga" im Ostseeviertel. – Reaktionen auf den Wechsel des 1. Kreissekretärs der SED-Kreisleitung. – Meinungsäußerungen der Bevölkerung zum XI. Parteitag und zu den Abrüstungsvorschlägen von Michael Gorbatschow. – Reaktionen von Studenten der VDR Jemen im Zusammenhang mit dem dortigen Bürgerkrieg, Januar 1986. – Übersiedlungsersuchende (ÜSE). – Neuregelungen zu Reisen in dringenden Familienangelegenheiten (DFA) 1986 . – Arbeitsweise des VEB Gebäudewirtschaft. – Wahlvorbereitung zur Volkswahl am 08.06.1986. – Wahlkundgebung am 06.06.1986. – Einschätzung über Einwohner Schützenstraße 14, Greifswald. – Berichterstattung vor dem Sekretariat der Kreisleitung zur Lage und Situation im Territorium und den "feindlich-negativen" Aktivitäten auf den Gebieten Wissenschaft und Technik, Kirche/Klerikale Kreise, Jugend, Übersiedlungsersuchen, Reiseverkehr, Gipfeltreffen in Reykjavik, Staatsbesuch Erich Honeckers in der Koreanischen Volksdemokratischen Republik (KVDR), in China und in der Mongolischen Volksrepublik (MVR). – Republikflucht eines Facharztes für Stomatologie der Stomatologischen Klinik der Universität Greifswald. – Reaktionen zum Interview des "Stern" mit Kurt Hager und zum FDGB-Kongress. – Einschätzung der Ergebnisse bei der Entwicklung der Konsumgüterproduktion in mittleren und kleineren Betrieben. – Analyse der Konsumgüterproduktion im VEB Nachrichtenelektronik Greifswald. – Sicherheitspolitische Aspekte des VEB Friedrich-Loeffler-Institut, (FLI) Riems in der Forschung, Produktion und Lagerung von aktiven Virusmassen für Tierseuchen. – Reaktionen der Bevölkerung auf die Rede von Erich Honecker vor den Kreissekretären. – Reaktion eines Pfarrers der St. Jakobigemeinde Greifswald auf die „Ausschreitungen“ am 17.01.1988 in Berlin (traditionelle Gedenkdemonstration der SED für Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg).
Geplanter Erfahrungsaustausch der Rollstuhlfahrer/Gehbehinderter der drei Nordbezirke am 28.09.1985 in Greifswald. – Gespräch mit dem Rektor der Universität Greifwald. – Plananlaufberatung im Einkaufszentrum Züssow. – Probleme bei 25 Wohnungseinheiten Neubaublock. – "Negative" Diskussionen zur medizinischen Versorgung. – Meinungen zur Namensgebung am DLK/Kundgebung. – Vorbereitungen zum 1. und 8. Mai 1985. – Reklamationen bei Fleisch- und Wurstwaren. – Versorgungslage u. a. "Hamstereinkäufe". – Lage der Studenten der Ernst-Moritz-Arndt Universität (EMAU) Greifswald. – Lage an der Erweiterten Oberschule (EOS). – Parteiarbeit in der Betriebsberufsschule (BBS) ITS Greifswald, im VEB Beton Nord, in der LPG/P Züssow, VEB Brot- und Feinbackwaren. – Bauliche Mängel an der Kaufhalle "Riga" im Ostseeviertel. – Reaktionen auf den Wechsel des 1. Kreissekretärs der SED-Kreisleitung. – Meinungsäußerungen der Bevölkerung zum XI. Parteitag und zu den Abrüstungsvorschlägen von Michael Gorbatschow. – Reaktionen von Studenten der VDR Jemen im Zusammenhang mit dem dortigen Bürgerkrieg, Januar 1986. – Übersiedlungsersuchende (ÜSE). – Neuregelungen zu Reisen in dringenden Familienangelegenheiten (DFA) 1986 . – Arbeitsweise des VEB Gebäudewirtschaft. – Wahlvorbereitung zur Volkswahl am 08.06.1986. – Wahlkundgebung am 06.06.1986. – Einschätzung über Einwohner Schützenstraße 14, Greifswald. – Berichterstattung vor dem Sekretariat der Kreisleitung zur Lage und Situation im Territorium und den "feindlich-negativen" Aktivitäten auf den Gebieten Wissenschaft und Technik, Kirche/Klerikale Kreise, Jugend, Übersiedlungsersuchen, Reiseverkehr, Gipfeltreffen in Reykjavik, Staatsbesuch Erich Honeckers in der Koreanischen Volksdemokratischen Republik (KVDR), in China und in der Mongolischen Volksrepublik (MVR). – Republikflucht eines Facharztes für Stomatologie der Stomatologischen Klinik der Universität Greifswald. – Reaktionen zum Interview des "Stern" mit Kurt Hager und zum FDGB-Kongress. – Einschätzung der Ergebnisse bei der Entwicklung der Konsumgüterproduktion in mittleren und kleineren Betrieben. – Analyse der Konsumgüterproduktion im VEB Nachrichtenelektronik Greifswald. – Sicherheitspolitische Aspekte des VEB Friedrich-Loeffler-Institut, (FLI) Riems in der Forschung, Produktion und Lagerung von aktiven Virusmassen für Tierseuchen. – Reaktionen der Bevölkerung auf die Rede von Erich Honecker vor den Kreissekretären. – Reaktion eines Pfarrers der St. Jakobigemeinde Greifswald auf die „Ausschreitungen“ am 17.01.1988 in Berlin (traditionelle Gedenkdemonstration der SED für Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
Hierarchie
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