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Es geschah in Gütersloh. Chronik
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Enthält: enthält u. a.: von Januar bis Dezember 2006 Meris Zahitovic, Safeta Zahitovic, Abed Zahitovic, Flöttmann-Verlag, Elektro-Schröder, Anke Schröder, Glowienka, Gerhard Piepenbrock, Gerhard Kattenstroth, Pfarrerin Ingrid Cramer-Dörschel, Dr. Dieter Merklinghaus, Stadtoberamtsrat a.D. Albert Fortkord, Norbert Wöstmann, Wilhelm Kleinebekel, Karl Heinrich Maas, Wilhelm Ahnepohl, Hubert Kötter, Franz Spexard, Detlef Kerkhoff, Irina Brinkmann, Alexander Müller, Dr. Gerd Sonntag, Christian Weeke, Herbert Nentwig, Uwe Thonack, Alexander Westerbarkey, Dr. Klaus Wigginghaus, Reimund Horenkamp, Renate Stockbrügger, Renate Flöttmann, Hartmut Molisch, Architekt Friedrich-Wilhelm Schröder, Burkhard Brockbals, Friedhelm Flöttmann, Major Victoria McNeill, Norbert Morkes, Dr. Eva Thöl, Dirk Meermann, Ulrike Tusch, Architekt Professor Jörg Friedrich - Hamburg, Dr. Peter Zinkann, Christa Thoben, Dieter Bermpohl, Karin Elsing, Martina Karl, Martin Dodt, Hans-Jürgen Trendelkamp, Markus Titzek, Marianne Nunnemann, Frank Mertens, Pfarrer Hans-Joachim Schulze-Geißler, Oberverwaltungsrat a.D. Helmut Reker, Dörte Roschinski, Gabriele Heyne, Sascha Kintrup, Andreas Holthöfer, Pfarrer Markus Korsus, Hof Mumperow, Jürgen Overdiek, Bürgermeisterin Maria Unger, Bernd Winkler, Friedhelm Wehmeier, Jan-Erik Weinekötter, Eva Pagenkemper, Pfarrer Josef Dieste, Hartwig Fischer, Karl Fischer, Stephan Polle, Altbürgermeister Heinz Kollmeyer, Rechtsanwältin Juliane Hiersemann, Hans-Jürgen Trendelkamp, Liz Mohn, Friedrich Flöttmann, Ulrike Müller, Heinrich Feuerborn, Josef E. Löhr, Dieter Olmesdahl, Heinz-Andras Driftmeier, Landrat Scen-Georg Adenauer, Albrecht Pförtner, Norbert Beckmann, Nicole Günther, Lehrer Hans Feuß, Bernd Winkler, Fritz Husemann jr., Ulrich Fuhrmann, Frank Heinze, Jan-Erik Weinekötter, Pfarrer i.R. Hans-Joachim Mielcke, Gunter Thielen, Dr. Bernd Ruhnke, Alfred Gutsche, Direktor Dirk von Lojewski, Dr. Ernst Altenpohl, Manfred Hahne, Seline Elbracht
24 Seiten
Archivale
Autor: Hans-Dieter Musch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.