Friedrich Schrenckh von Notzing, geheimer Hofsekretär des Erzherzogs Ferdinand, stellt für sich und seine Brüder Jacob und Carl Alexander Erzherzog Ferdinand einen Gegenbrief über die österreichischen Lehen zu Eresing aus.
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Tirol Urkunden, BayHStA, Tirol Urkunden 285
GU Landsberg 308
Tirol Urkunden
Tirol Urkunden >> Urkunden
1594 Dezember 11
Tirol Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit einem aufgedrückten Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Innsbruck
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1594
Monat: Dezember
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Br: 22,00 Höhe: 34,00
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Innsbruck
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1594
Monat: Dezember
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Br: 22,00 Höhe: 34,00
1 Papier-Siegel
Schrenck von Notzing: Friedrich
Schrenck von Notzing: Jacob
Schrenck von Notzing: Carl Alexander
Eresing (Lkr. Landsberg am Lech)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
CC0 1.0 Universell