23. Sitzung Kreistag, 2. Wahlperiode
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KrBRI 001 Kreistag und Ausschüsse Kreistag und Ausschüsse
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31.10.1952
Enthält: 1.Verlesung und Annahme des Kreistagsprotokolls vom 26. 8.52. 2. Aussprache über die Niederschriften des Hauptausschusses vom 12. 08. 1952, 05. 09. 1952, 07.10. 1952, 21.10. 1952, 3. Berufsschulfragen. Berichterstatter Abg. Klinke. 4. Bericht des Abgeordneten Klüppel über die Tätigkeit des Verkehrsausschusses. Antrag des Abg. Sohmidt-Diemel vom 30.04.52. 5. Bericht über die Kleinbahn Steinhelle-Medebach. Berichterstatter Abg. Klüppel. Antrag des Abg. Schmidt-Diemel vom 30.04 1952. 6. Bericht über die Leistungen der Gemeinden für den Wohnungsbau und über den Wohnungsbedarf im Kreise. Antrag der Abgeordneten Lause/Schmidt-Diemel vom 30. 04.1952 7. Aufnahme eines Darlehns von 100.000 DM zur Förderung des sozialen Wohnungsbaues und in Verbindung damit: erster Nachtragsplan zum außerordentlichen Haushaltsplan 1952. 8. Bekanntgabe der Bestätigung des Regierungspräsidenten zu dem Entlastungsbeschluss des Kreistages für die Haushaltsrechnungen des Kreises Brilon für die Rechnungsjahre 1945-1948. 9. Haushaltsrechnung des Kreises Brilon für das Rechnungsjahr 1950. Berichterstatter Abg. Mengeringhausen. 10. Verstärkung der Haushaltsstellen S N. 631 "Schreib- und Zeichenbedarf u. dgl." und S.N 981 Neuanschaffung von beweglichem Vermögen für den Verwaltungsbedarf für 1952. 11. Höherklassifizierung von Landstraßen II. Ordnung und von Gemeindestraßen. 12. Bildung eines Wahlausschusses für die am 09. 11. 1952 stattfindende Wahl zum Kreistag. Bekanntgabe vom Hauptausschuss an Stelle des Kreistages gefassten Beschlusses vom 05.09.1952. 13. Erteilung der aufsichtsbehördlichen Genehmigung: a) zur Aufnahme eines Darlehns der Gemeinde Bruchhausen in Höhe von 30‚600 DM aus Bundesmitteln zur Erweiterung der Wasserversorgungsanlage der Gemeinde Bruchhausen. b) zum Erwerb des ehemaligen Wehrmachtsheimes in Winterberg durch die Stadt Winterberg. c) zu den Darlehnsaufnahmen der Amtsverwaltung Niedermarsberg für die Errichtung eines neuen Verwaltungsgebäudes. 14. Personalangelegenheiten: a) Einführung der Beihilfengrundsätze. b) Besoldungsdienstalter des Oberkreisdirektors Steineke. c) Dienstordnungsverfahren gegen den Kreisvermessungsrat Daur beim Katasteramt Brilon. Beschlüsse des Hauptausschusses vom 05.09. und 21. 10. 1952. d) Antrag des Kreisvermessungsrats Dienstordnungsverfahren Bockermann, gegen ihn Dienstordnungsverfahren einzuleiten. Beschluss des Hauptausschusses vom 21.10. 1952. e) Anstellung des Sparkassenobersekretärs z. Wv. Hermann Gerstmann als Kassierer bei der Kreissparkasse Brilon. f) Beförderung des Sparkasseninspektors Johannes Jakobi zum Rendanten und Innenrevisor der Kreissparkasse Brilon. g) Antrag der Gewerbelehrerin Hellwig auf Übernahme in das Beamtenverhältnis als außerplanmäßige Gewerbelehrerin oder planmäßige Gewerbeoberlehrerin.
Akten
Kreistag und Ausschüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ