Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0197
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.01.1795-31.03.1795
Sämtliche Bauleute zu Wolgast contra Bürgermeister und Rat zu Wolgast. - Sämtliche Bauleute zu Wolgast contra die Stadtcammer sowie Bürgermeister und Rat zu Wolgast. - Der Representant der Bürgerschaft zu Barth contra Pächter Liliendahl zu Planitz. - Der Achtmann im 50er Kollegium in Greifswald contra Bürgermeister und Rat zu Greifswald. - Der Bürger und Baumann Hennings zu Wismar und Bauleute contra Westphal. - Der Maurermeister Bernit contra die Wismarer Bauleute vor dem Lübschen Tor. - Der Kaufmann August Wilhelm Mattfeldt zu Hamburg contra Johann Ernst Levenroth zu Wismar. - Das Amt der Weiß- und Fastbäcker zu Wismar contra doe Loos und Kuchenbäcker zu Wismar. - Bürgermeister und Rat der Stadt Wolgast contra den Schornsteinfeger Jochen Daniel Böhlert. - Die von Baumannschen Erben contra den Kammerrat Ritter von Reichenbach. - Die Direktion der Stralsunder Zahlen Lotterie contra Kaufmann Martens. - Bürgermeister und Rat der Stadt Greifswald contra die Bauern Kuhr und Krehl
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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