Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Guntersblum: Anthes v. Glanodernheim und seine Ehefrau Margretha, wohnhaft zu Guntersblum, verkaufen 1/2 fl. Zins Oppenheimer Währung, fällig an M...
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 6 Orte, Buchstabe G >> 6.15 Guntersblum
1535 November 28
Leiningen, Grafschaft
Original-Pergament, Siegel des Gerichts (Johan Schmit, Schultheiß der Herren Brüder Emichen der Jüngere und Engelharten, Grafen zu Leiningen und Dagspurg, Herrn zu Appermont, Buben Hen, Hames Hen, Nicles Pfluger, Victor Schrissamer, Victor Blome, Victor Schlechter, Hen Adolff, Contz v. Sehem und Stolhanss,Schöffen) leicht beschädigt
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Der geben ist sontag nach Katharine virginis .... funffzehen hundert vnd im funffvndreissigstenn jare
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Guntersblum: Anthes v. Glanodernheim und seine Ehefrau Margretha, wohnhaft zu Guntersblum, verkaufen 1/2 fl. Zins Oppenheimer Währung, fällig an Martini, an Pfarrherrn und Kirchengeschworene der HeiligkreuzKapelle zu Guntersblum um zehn fl. und verlegen zu Unterpfand folgende freieigene Grundstücke: zwei Morgen Acker vff dem Berg an dem Talheimer pfadt (A. ........ und Contzels Hengin); ein Morgen an dem Audentall (A. Niclas Pfluger und Philips Lanhelss v. Alssheim); ein Morgen Wiese bey der Rudelssheimer doln (A. Hen Beres und Victor Schrissamer). Wiederkauf zu zehn fl. vorbehalten.
ZB 1936 Nr. 41
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.