Prüfung der wirtschaftlichen Notwendigkeit zum Bau des Rhein-Weser-Elbe-Kanals
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K 001, 2542
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 13. Verkehr >> 13.3. Fluß- und Seeschiffahrt >> 13.3.9. Kanalbau, Verkehr auf den Kanälen >> 13.3.9.7. Mittellandkanal
1895-1896
Enthaeltvermerke: Darin: Uebersicht des Dortmund-Rhein-Kanals, kol. Druck, 1: 125 000 (1895); Uebersicht des Mittellandkanals (neue Linie 1894) mit eingeschriebenen Längen und überschläglichen Kosten, kol. Druck, 1: 300 000 (1895); Uebersichtskarte des Rhein-Weser-Elbe-Kanals und der anschliessenden Wasserstrassen (mit Erläuterungen), farbiger Druck, 1: 2 000 000 (1895); Zusammenstellung des Güterempfangs und Versands verschiedener Waarengattungen der Handelskammer für den Regierungsbezirk Münster 1892/93; Geck, Fritz, Der binnenländische Rhein-Weser-Elbe-Kanal nach den neuen Entwürfen, Mitteilungen über technische Einzelheiten, Verkehr und wirtschaftliche wie militärische Bedeutung der neuen Mittelland- Wasserstraße, Hannover 1894; Verbindungsweg des Dortmund-Ems-Kanals bzw. des Industrie- Gebietes mit dem Rhein, 3 Blatt, farbiger Druck, o. Maßstab (1895)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 13. Verkehr (Gliederung)
- 13.3. Fluß- und Seeschiffahrt (Gliederung)
- 13.3.9. Kanalbau, Verkehr auf den Kanälen (Gliederung)
- 13.3.9.7. Mittellandkanal (Gliederung)