Geyer, Kiesgrube und Untere Kiesgrube der Gewerkschaft Erasmus, Bd.1
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40030 Staatliche Lagerstättenforschungsstelle, Nr. 1-342 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40030 Staatliche Lagerstättenforschungsstelle
40030 Staatliche Lagerstättenforschungsstelle >> 1. Akten >> 1.1. Metallische Mineralien (Erze) und organische Mineralien >> 1.1.06. Kobalt-Wismut-Nickel-Silber-Uran Lagerstätten >> 1.1.06.3. Sachsen
1910 - 1934
Enthält u.a.: Gutachten von Bergrat Ehring und dem Sächsischen Geologischen Landesamt.- Gewinnung der in Haldenmassen lagernden Wismuterze.- Erzlagerstätten in der Umgebung des Vitriolwerkes.- Montangeologische und bergtechnische Verhältnisse der Unteren Kiesgrube und der Grube Hochmut.- Sonderdruck aus "Metall und Erz" von 1934 mit einem Beitrag von Mildner und Wernicke zu den geophysikalischen und montangeologischen Untersuchungen der Kieslagerstätte bei Geyer.- Bl. 1-14 Gutachten des Geh. Bergrat Ehring, Clausthal: Gewerkschaft Erasmus in Geyer i. Sa. (1910).- Bl. 15-18 Vorschlag zur Gewinnung von Haldenmassen am Vitriolwerk Geyer.- Bl. 19-20 Rentabilitätsberechnung über die geplante Gewinnung der in den Haldenmassen lagernden Wismuterze.- Bl. 21 Metallgehalt der Wismuterze von der Halde der Gewerkschaft Erasmus in Geyer.- Bl. 22-34 Gutachten über die Erzvorkommen im Bereiche des Grubenfeldes "Kiesgrube" der Gewerkschaft Erasmus zu Geyer (1933).- Bl. 35-41 Erzlagerstätten in der Umgebung des Vitriol-Werkes bei Geyer (1933).- Bl. 42-43 Vorläufige bergwirtschaftliche Daten.- Bl. 44-77 Die montangeologischen und bergtechnischen Verhältnisse auf den Gruben "Untere Kiesgrube" und "Hochmuth-Fundgrube" bei Geyer im Erzgebirge (dargestellt an Hand von Akten des Oberbergamtes Freiberg).- Bl. 78-79 Abschrift der Erklärung des Oberbergamtlichen Archivrisses.- Bl. 97-113 Geophysikalische und montangeologische Untersuchungen an einer Kieslagerstätte bei Geyer im Erzgebirge (1934).- Bl. 114-115 Sonderdruck aus "Metall und Erz" von 1934 mit einem Beitrag von Mildner und Wernicke zu den geophysikalischen und montangeologischen Untersuchungen der Kieslagerstätte bei Geyer. (1934).
darin: : 1. Das Geyerische Erzvorkommen.- 2. Projekt für die auszuführende Inbetriebsetzung - Der Hauptschacht oder Dreikinderschacht in der Kiesgrube - Der Hochmuth-Schacht - Kraftbedarf (1910).- Absatz für die geförderten Produkte.- Lage der Erzvorkommen.- Geschichte des Bergbaus (1933).- Geologische Position der Lagerstätten.- Mineralisation und Metallisation (Kieslagerstätte, Erzgänge).- Lage der Erzvorkommen.- Geschichte des Bergbaus (1933).- Geologische Position.- Kiesvorkommen der Kiesgrube am Vitriolwerk bei Geyer.- Gänge der Co-Ag-Erzformation.- Lage der Erzvorkommen Lagerstätten.- Geologische Position.- Das Berggebäude "Untere Kiesgrube" - Geschichtliches - Mineralisation - Grubenbaue - Der Betrieb auf Untere Kiesgrube und seine Unterbrechungen - Produktion auf untere Kiesgrube.- Der Assmus-Schacht.- Das Berggebäude "Hochmuth-Fundgrube" - Lagerstätten (Hilfe Gottes-Spatgang, Hochmuth-Morgengang, Heiliger Dreifaltigkeits-Spatgang, Friedefürst Stehender Gang) - Grubenbaue.- Gewinnung auf Hochmuth-Fundgrube - Der tiefe Hüttenstolln.- Vorschläge zur Wiederaufnahme des Hüttenstollns.- Übersicht über den früheren Betrieb auf Untere Kiesgrube und Hochmuth Fundgrube (erschlossene Lagerstätten, Streichen, Fallen, Mächtigkeit etc.).- Karte "Lage der vermessenen Kieslagerstätte etwa 1,5km westlich von Geyer (1934).- Karte mit reduzierten Messungsergebnissen und Meßstellen zur Bestimmung der Vertikal- bzw- Horizontalkomponente des erdmagnetischen Feldes (1934).- Diagramm Profil A: Kurven für die Horizontal- und Vertikalkomponente.
darin: : 1. Das Geyerische Erzvorkommen.- 2. Projekt für die auszuführende Inbetriebsetzung - Der Hauptschacht oder Dreikinderschacht in der Kiesgrube - Der Hochmuth-Schacht - Kraftbedarf (1910).- Absatz für die geförderten Produkte.- Lage der Erzvorkommen.- Geschichte des Bergbaus (1933).- Geologische Position der Lagerstätten.- Mineralisation und Metallisation (Kieslagerstätte, Erzgänge).- Lage der Erzvorkommen.- Geschichte des Bergbaus (1933).- Geologische Position.- Kiesvorkommen der Kiesgrube am Vitriolwerk bei Geyer.- Gänge der Co-Ag-Erzformation.- Lage der Erzvorkommen Lagerstätten.- Geologische Position.- Das Berggebäude "Untere Kiesgrube" - Geschichtliches - Mineralisation - Grubenbaue - Der Betrieb auf Untere Kiesgrube und seine Unterbrechungen - Produktion auf untere Kiesgrube.- Der Assmus-Schacht.- Das Berggebäude "Hochmuth-Fundgrube" - Lagerstätten (Hilfe Gottes-Spatgang, Hochmuth-Morgengang, Heiliger Dreifaltigkeits-Spatgang, Friedefürst Stehender Gang) - Grubenbaue.- Gewinnung auf Hochmuth-Fundgrube - Der tiefe Hüttenstolln.- Vorschläge zur Wiederaufnahme des Hüttenstollns.- Übersicht über den früheren Betrieb auf Untere Kiesgrube und Hochmuth Fundgrube (erschlossene Lagerstätten, Streichen, Fallen, Mächtigkeit etc.).- Karte "Lage der vermessenen Kieslagerstätte etwa 1,5km westlich von Geyer (1934).- Karte mit reduzierten Messungsergebnissen und Meßstellen zur Bestimmung der Vertikal- bzw- Horizontalkomponente des erdmagnetischen Feldes (1934).- Diagramm Profil A: Kurven für die Horizontal- und Vertikalkomponente.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ
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